Meldung

Neuer Kaspersky-Schutz für kleine Firmen

Kaspersky Lab stellt eine neue Version von Kaspersky Small Office Security vor. Die Lösung schützt kleine Unternehmen mit bis zu 25 Nodes vor Cyberbedrohungen wie Malware, Ransomware, Kryptominer sowie vor Finanzbetrug und Phishing. Darüber hinaus bietet Small Office Security erweiterten Schutz für Server und Unterstützung für nötige Anwendungs-Updates, damit Angreifer nicht über Software-Schwachstellen Zugang ins Netzwerk erhalten.
Kaspersky Small Office Security schützt bis zu 25 Rechner und soll besonders einfach zu verwalten sein.
Die neue Version von Kaspersky Small Office Security [1] kann laut Anbieter innerhalb weniger Minuten installiert werden und bietet Unternehmen mittels einer Web-Konsole alle nötigen Informationen für den praxistauglichen Einsatz – dazu gehören: Informationen zur Lizenz, den Nutzern und deren Geräte sowie zur aktuellen Produktversion.

Notwendige Benachrichtigungen erscheinen zudem nur noch bei kritischen Vorfällen, sodass sich die Nutzer auf ihre täglichen Aufgaben konzentrieren können und sich nicht tiefergehend mit der Cybersicherheit beschäftigen müssen. Über den integrierten Kaspersky Password Manager werden starke Passwörter erstellt, gespeichert und synchronisiert – für einen einfachen Zugriff über PC, Mac, Android- und iOS-Geräte. Der Zugang erfolgt über nur ein zu merkendes Master-Passwort.

Die innerhalb der neuen Version von Kaspersky Small Office Security integrierte Komponente "System Watcher" wurde speziell für den Schutz vor Gefahren wie Ransomware entwickelt und unterstützt Unternehmen beim Schutz ihrer Firmendaten – beispielsweise indem bösartige Versuche gegen das System blockiert und Backups kritischer Daten sowie, bei Bedarf, System-Roll-Backs erstellt werden. Die Komponente "System Watcher" ist für Windows File Server und PCs verfügbar. Für 5 Desktops und ein Jahr kostet die Security-Suite 168 Euro.
4.12.2018/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: SafeInCloud [12.02.2019]

Dass Passwortmanager den Umgang mit Credentials deutlich sicherer gestalten, sollte mittlerweile sogar nicht so Technik-affinen Anwendern bekannt sein. Ein Vertreter dieser Zunft ist 'SafeInCloud', mit dem sich unzählige Kennwörter verwalten und mit einer 256-Bit-Verschlüsselung schützen lassen. Wer will, kann ein Backup der Datenbank bei Google Drive, Dropbox oder OneDrive ablegen und so seine Kennwörter auf mehreren Geräten synchron halten. [mehr]

CMS-Zugriff richtig absichern [7.02.2019]

Viele Unternehmen nutzen statt externer Dienstleister eigene Teams für die Bearbeitung ihrer Webseiten. Dabei kommen Content-Management-Systeme zum Einsatz - die dafür notwendige Administrations-Oberfläche ist jedoch in der Regel die erste Anlaufstelle für Hacker. Das liegt daran, dass die Nutzung meist mit einem eigenen Backend-Link wie zum Beispiel 'www.meinewebsite.de/typo3' für 99 Prozent der CMS-Systeme gleich abläuft. Mit ein paar Eingriffen verhindern Sie viele Login-Hacks bereits im Vorfeld. [mehr]

Fachartikel

Schwachstellen aufdecken mit Bug-Bounty-Programmen [30.01.2019]

Kleine und spezialisierte Sicherheitsteams verteidigen sich täglich gegen ein Heer verschiedenster Cyberkrimineller. Was können Unternehmen tun, um Schwachstellen zu beseitigen, bevor die Lücken ins Visier von Angreifern geraten? Der akute Fachkräftemangel macht es Unternehmen nicht gerade einfacher, kurzfristig und bedarfsgerecht zu agieren. Der Artikel erklärt, warum sich viele der Unternehmen deshalb für Bug-Bounty-Programme entscheiden, um ihre Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

Anzeigen