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Download der Woche: Librefox

Auch wenn der vielfach genutzte Firefox-Browser schon in der Standardversion mit Tracking-Protection und weiteren Tools für sicheres Surfen ausgestattet ist, kann ein zusätzliches Plus an Datenschutz nicht schaden. Mit 'Librefox' steht ein Open-Source-Mod bereit, der über 500 sicherheitsrelevante Einstellungen am Browser vornimmt. Praktisch dabei: Die Modifikation orientiert sich stets an der aktuellen Firefox-Version.
Für Librefox steht ein eigenes Theme zur Verfügung, das jedoch gesondert installiert werden muss.
Das Paket von "Librefox" [1] umfasst zum Beispiel eine Firewall für Browser-Add-ons, sodass sich der Internetzugriff für Erweiterungen granular einschränken lässt. Auch die bekannte gHacks-Konfigurationsdatei zur Härtung verschiedener Firefox-Funktionen ist mit enthalten. Nicht zuletzt unterbindet die Variante das Nach-Hause-Telefonieren des Browsers. Librefox ist außerdem für den Tor-Browser erhältlich. Falls Sie die sicherere Variante erst einmal parallel testen wollen, sollten Sie ein neues Benutzerprofil unter Firefox anlegen.
5.02.2019/ln

Tipps & Tools

Vielseitiger GPS-Tracker [20.07.2019]

Um verlorengegangene Gegenstände wiederzufinden, gibt es bereits viele Helfer. Besonders schlau geht dabei der "SpotyPal"-Tracker vor. Neben den klassischen Features wie Bluetooth und GPS für das Lokalisieren von Schlüsseln, Geldbörsen oder Gepäckstücken besitzt das Gadget zudem einen praktischen SOS-Button. Der kompakte Tracker lässt sich an fast alle Gegenstände problemlos anbringen und über eine App steuern und einrichten. [mehr]

Überall online [17.07.2019]

Wenn Sie das nächste Mal einen längeren Aufenthalt an einem Flughafen haben und schnell Internetzugriff benötigen, kann die Webseite "Wireless Passwords From Airports" weiterhelfen. Auf einer Google-Maps-Karte sehen Sie die Lage sämtlicher Flughäfen weltweit und im Menü die wichtigsten Informationen, um verfügbare WLAN-Hotspots vor Ort problemlos zu benutzen. [mehr]

Fachartikel

Was tun gegen Insider-Bedrohungen? [10.07.2019]

Nicht immer kommt nur Gutes aus den eigenen Reihen. Unternehmen, die sich zu sehr auf die Abwehr von externen Cyberangriffen konzentrieren, laufen Gefahr, die Bedrohungen von Innen zu unterschätzen – die Zahl der Datenschutzverletzungen durch interne Akteure steigt. Ein Grund dafür ist das Alles-oder-nichts-Prinzip, nach dem in vielen Systemen der Datenzugriff geregelt ist. Zudem benötigen für einen modernen Geschäftsbetrieb immer häufiger Außenstehende Zugriff auf Unternehmensdaten. Der Fachartikel beschreibt, wie sich die Risiken reduzieren lassen. [mehr]

Buchbesprechung

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