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CMS-Zugriff richtig absichern

Viele Unternehmen nutzen statt externer Dienstleister eigene Teams für die Bearbeitung ihrer Webseiten. Dabei kommen Content-Management-Systeme zum Einsatz - die dafür notwendige Administrations-Oberfläche ist jedoch in der Regel die erste Anlaufstelle für Hacker. Das liegt daran, dass die Nutzung meist mit einem eigenen Backend-Link wie zum Beispiel 'www.meinewebsite.de/typo3' für 99 Prozent der CMS-Systeme gleich abläuft. Mit ein paar Eingriffen verhindern Sie viele Login-Hacks bereits im Vorfeld.
Den Zugriff aufs CMS-System sollten Sie im Ideallfall auf mehreren Ebenen absichern.
Erstellen Sie zunächst einen Zugriffsschutz oder auch Verzeichnisschutz für den Administrations-Bereich mit Hilfe von ".htaccess". Anschließend konfigurieren Sie eine Begrenzung der Zugriffsversuche auf Ihre Wartungsoberfläche. Wenn Sie dann noch den Link zum Backend auf beispielsweise "/redaktion" anstelle von "/typo3" abändern, sind viele Angreifer bereits auf der falschen Spur. Ein genereller Passwortschutz für die Login-Seite muss natürlich ebenfalls vorhanden sein.
7.02.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Whonix [25.06.2019]

Wenn Sie Ihren Rechner vor Gefahren schützen wollen, kann das Linux-basierte Betriebssystem "Whonix" weiterhelfen. Dabei sorgt eine rekonfigurierte Debian-Base, die auf zwei virtuellen Maschinen auf dem Host-OS läuft, für besonders hohe Sicherheit. Diese Open-Source-Architektur agiert als wirksame Schutzschicht gegen Malware und IP-Leaks. [mehr]

Sichere RFID-Geldbörse [15.06.2019]

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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