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Download der Woche: SafeInCloud

Dass Passwortmanager den Umgang mit Credentials deutlich sicherer gestalten, sollte mittlerweile sogar nicht so Technik-affinen Anwendern bekannt sein. Ein Vertreter dieser Zunft ist 'SafeInCloud', mit dem sich unzählige Kennwörter verwalten und mit einer 256-Bit-Verschlüsselung schützen lassen. Wer will, kann ein Backup der Datenbank bei Google Drive, Dropbox oder OneDrive ablegen und so seine Kennwörter auf mehreren Geräten synchron halten.
Mit "SafeInCloud" steht ein komfortabler und cloudfähiger Passwortmanager bereit.
Mit an Bord von "SafeInCloud" [1] ist ein Generator für Passwörter, sodass Sie sich nicht für jeden Account mit eigenem Brainstorming einen neuen Zugangscode erstellen müssen. Außerdem lassen sich die gespeicherten Zugangsdaten auf Ihre Stärke prüfen und mit Labeln versehen. Besonders praktisch ist nicht zuletzt die Importfunktion für eine Vielzahl anderer Passwortmanager. Während die Windows- und macOS-Version des Tools kostenfrei sind, ist für die mobilen Varianten für Android und iOS ein kleiner Obolus zu entrichten.
12.02.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Whonix [25.06.2019]

Wenn Sie Ihren Rechner vor Gefahren schützen wollen, kann das Linux-basierte Betriebssystem "Whonix" weiterhelfen. Dabei sorgt eine rekonfigurierte Debian-Base, die auf zwei virtuellen Maschinen auf dem Host-OS läuft, für besonders hohe Sicherheit. Diese Open-Source-Architektur agiert als wirksame Schutzschicht gegen Malware und IP-Leaks. [mehr]

Sichere RFID-Geldbörse [15.06.2019]

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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