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Telefónica erweitert Schutz vor Hackern

Panda Security stattet die nächsten drei Jahre die Telefónica mit Endpoint-Detection- and Response-Lösungen aus. Die IT-Sicherheitslösung 'Adaptive Defense 360' des spanischen Unternehmens Anbieters und dessen Threat Hunting Service werden in insgesamt 14 Ländern auf 180.000 Computern im globalen IT-Netzwerk von Telefónica eingesetzt.
Die spanische Telefónica schützt ihre Endpoints künftig mit Panda Security.
Der Telefon- und Internetanbieter Telefónica [1] setzt künftig auf die Dienstleistungen des spanischen IT-Sicherheitsanbieters Panda Security [2]. Durch den Endpoint-Detection- and Response-Schutz (EDR) können persistente Angriffe identifiziert und alle bisherigen Aktivitäten und Manipulationen sichtbar gemacht werden. Neben dem EDR-Schutz und dem Threat Hunting Service hat sich das Unternehmen für weitere IT-Produkte entschieden, zum Beispiel das Patch Management und den SIEM Feeder, der die Einbindung in bestehende SIEM-Produkte ermöglicht.

Die IT-Sicherheitslösung Panda "Adaptive Defense 360" und der Threat Hunting Service werden auf 180.000 Computern in 14 Ländern eingesetzt, in denen die Telefónica tätig ist. Durch Tools wie Panda-Patch-Management werden Schwachstellen von Betriebssystemen und Drittanbieterprodukten identifiziert und geschlossen. Auch das Advanced-Reporting-Tool hilft Schwachstellen und Angriffe zu erkennen, indem es automatisch alle Endpoint-Aktivitäten visualisiert und für Analysen verfügbar macht.
7.03.2019/dr

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