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Kaspersky-Antivirus mit Anomalie-Erkennung

Kaspersky Lab präsentiert die nächste Generation seiner Endpoint Security for Business. Die Security-Suite für Unternehmen beinhaltet eine Reihe neuer und verbesserter Funktionen. So ist die Software dank 'Adaptive Anomaly Control' in der Lage, anomales Verhalten von Anwendungen und ungewöhnliches Nutzerverhalten zu erkennen und gegebenenfalls zu blockieren.
Darüber hinaus beinhaltet die neue Version von Endpoint Security for Business [1] einen verbesserten Schutz vor Miner- und Netzwerkbedrohungen. Auch bietet die Software eine webbasierte Verwaltungskonsole sowie Funktionen zur Automatisierung von Administratoraufgaben. Insgesamt sollen IT-Sicherheitsteams dadurch mehr Kontrolle über alle in ihrer Unternehmensstruktur eingesetzten Endpoints erhalten.

Bei der neuen Adaptive Anomaly Control handelt es sich um eine intelligente Komponente, die das Verhalten von Nutzern analysiert und sich deren Aktivitätsmuster merkt; so könnten Aktionen blockiert werden, die nicht in das gewöhnliche Nutzungsschema passten. Der Prozess ist automatisiert, so dass IT-Sicherheitsadministratoren nötige Regeln nicht manuell konfigurieren müssen.

Die zentrale Verwaltungskonsole "Kaspersky Security Center" ist nun auch in einer Webversion erhältlich und erfordert daher keine Installation von Software und kein Öffnen von Netzwerkports; der Zugriff erfolgt direkt über den Browser. Mit der Webversion können Administratoren Funktionen und Richtlinien verwalten und die Sicherheit mithilfe von Dashboards überwachen, beispielsweise auf ihren Tablets, während sie remote arbeiten. Die Konsole verfügt laut Anbieter über ein neues benutzerfreundliches Design, das die Anpassung des Dashboards einfach und bequem mache.

Durch die Verwendung der standardisierten Anwendungsschnittstelle OpenAPI wird die Integration von "Kaspersky Security Center" in Systeme von Drittanbietern vereinfacht. Durch die Integration können Systeme wie SIEM-, SOAR- oder EDR-Plattformen Daten von der Konsole empfangen oder letztere zum Verwalten des Endpunktschutzes verwenden.
15.03.2019/dr

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