Meldung

Erweiterte Cloudsicherheit

Kaspersky Lab veröffentlicht eine neue Version von Kaspersky Endpoint Security Cloud. Die Suite umfasst die klassischen Cybersicherheitstechnologien wie Datei-, Web- und E-Mail-Schutz, Firewall, Blockieren von Netzwerkangriffen, Verhaltenserkennung sowie Exploit-Prevention. Neben Internetbedrohungen verhindert Endpoint Security Cloud damit auch, dass schädliche Programme Sicherheitslücken in veralteter Software ausnutzen.
Die Plus-Variante von Kaspersky Endpoint Security Cloud [1] bietet darüber hinaus Web- und Gerätekontrollfunktionalität sowie Patch- und Verschlüsselungsmanagement. Mit der Patch-Management-Funktion können Administratoren die Bereitstellung von Updates für Anwendungen automatisieren. Durch das Verschlüsselungsmanagement wird der Schutz vertraulicher Geschäftsdaten gestärkt. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass Daten, die auf fernverschlüsselten Geräten gespeichert wurden, für Personen ohne die entsprechende Berechtigung nicht zugänglich sind, selbst wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird.
11.04.2019/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: Whonix [25.06.2019]

Wenn Sie Ihren Rechner vor Gefahren schützen wollen, kann das Linux-basierte Betriebssystem "Whonix" weiterhelfen. Dabei sorgt eine rekonfigurierte Debian-Base, die auf zwei virtuellen Maschinen auf dem Host-OS läuft, für besonders hohe Sicherheit. Diese Open-Source-Architektur agiert als wirksame Schutzschicht gegen Malware und IP-Leaks. [mehr]

Sichere RFID-Geldbörse [15.06.2019]

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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