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Mehr Privatsphäre auf dem Smartphone

In vielen Unternehmen werden mobile Geräte für den Arbeitseinsatz seit Bring Your Own Device nicht mehr sonderlich streng von der Außenwelt abgeschirmt. Dadurch können jedoch Sicherheitsprobleme entstehen. Als zusätzliche Maßnahme lohnt sich ein Blick auf das Tool 'Exodus Privacy' für Android. Dadurch lässt sich herausfinden, welche Schnüffel-Module im Hintergrund laufen.
Wie es um die Privatsphäre auf dem Smartphone bestellt ist, zeigt Exodus Privacy.
Die in Apps enthaltenen Tracker erstellen unter anderem Bewegungsmuster von Anwendern sowie Profile des Konsumverhaltens. Exodus Privacy [1] listet sämtliche Werbenetzwerke beziehungsweise ebensolche Tracker auf, sodass Sie ihr eigenes Gerät oder die von Mitarbeitern besser konfigurieren können. Weiterhin bietet das Tool Details darüber, welche Berechtigungen die eingesetzten Apps besitzen. Mit einer zusätzlichen Webabfrage lässt sich dann schon im Vorfeld herausfinden, was besser gar nicht erst installiert werden sollte.
2.05.2019/dr

Tipps & Tools

Vielseitiger GPS-Tracker [20.07.2019]

Um verlorengegangene Gegenstände wiederzufinden, gibt es bereits viele Helfer. Besonders schlau geht dabei der "SpotyPal"-Tracker vor. Neben den klassischen Features wie Bluetooth und GPS für das Lokalisieren von Schlüsseln, Geldbörsen oder Gepäckstücken besitzt das Gadget zudem einen praktischen SOS-Button. Der kompakte Tracker lässt sich an fast alle Gegenstände problemlos anbringen und über eine App steuern und einrichten. [mehr]

Überall online [17.07.2019]

Wenn Sie das nächste Mal einen längeren Aufenthalt an einem Flughafen haben und schnell Internetzugriff benötigen, kann die Webseite "Wireless Passwords From Airports" weiterhelfen. Auf einer Google-Maps-Karte sehen Sie die Lage sämtlicher Flughäfen weltweit und im Menü die wichtigsten Informationen, um verfügbare WLAN-Hotspots vor Ort problemlos zu benutzen. [mehr]

Fachartikel

Was tun gegen Insider-Bedrohungen? [10.07.2019]

Nicht immer kommt nur Gutes aus den eigenen Reihen. Unternehmen, die sich zu sehr auf die Abwehr von externen Cyberangriffen konzentrieren, laufen Gefahr, die Bedrohungen von Innen zu unterschätzen – die Zahl der Datenschutzverletzungen durch interne Akteure steigt. Ein Grund dafür ist das Alles-oder-nichts-Prinzip, nach dem in vielen Systemen der Datenzugriff geregelt ist. Zudem benötigen für einen modernen Geschäftsbetrieb immer häufiger Außenstehende Zugriff auf Unternehmensdaten. Der Fachartikel beschreibt, wie sich die Risiken reduzieren lassen. [mehr]

Buchbesprechung

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