Meldung

Ausnahmen in Windows Defender setzen

Das Verwalten von Dateien und Ordnern unter Windows 10 in Sachen Sicherheitsüberwachung kann etwas gewöhnungsbedürftig sein. Gewünschte Ausnahmen in Windows Defender legen Sie in einem eher versteckten Untermenü fest. Einfacher gestaltet sich dieser Vorgang mit dem kostenfreien Tool "Defender Injector". Das portable Programm hilft beim Festlegen und Verwalten von Ausnahmen für die Prüfung durch Windows Defender.
Dateien, die Windows Defender nicht scannen soll, können Sie mit "Defender Injector" auf eine Ausnahmeliste legen.
Mit Drag and Drop lassen sich Dateien und Ordner in die Ausschlussliste übernehmen. Zusätzlich ist mit "Defender Injector" [1] auch das Löschen von bereits angelegten Ausnahmen möglich. Noch einfacher funktioniert das Ganze mit der Option "Add to File and Folder Context Menu". Das Tool bindet sich anschließend in das Kontextmenü von Windows ein und kann hier direkt aus dem Windows Explorer heraus Ordner und Dateien auf die Ausnahmeliste setzen oder diese wieder entfernen.
7.06.2019/jm

Tipps & Tools

Sichere RFID-Geldbörse [15.06.2019]

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen. [mehr]

Ausnahmen in Windows Defender setzen [7.06.2019]

Das Verwalten von Dateien und Ordnern unter Windows 10 in Sachen Sicherheitsüberwachung kann etwas gewöhnungsbedürftig sein. Gewünschte Ausnahmen in Windows Defender legen Sie in einem eher versteckten Untermenü fest. Einfacher gestaltet sich dieser Vorgang mit dem kostenfreien Tool "Defender Injector". Das portable Programm hilft beim Festlegen und Verwalten von Ausnahmen für die Prüfung durch Windows Defender. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

Anzeigen