Meldung

Sichere RFID-Geldbörse

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen.
Die RFID-Geldbörse bewahrt Ihre persönlichen Daten durch eine integrierte Schutzschicht vor Missbrauch.
Mit der breiten und stabilen Klammer fixieren Sie außerdem Geldscheine, Quittungen und Parkscheine. Die RFID-Geldbörse [1] ist dennoch so kompakt, dass sie in der Hosen- oder Jackentasche Platz findet. Durch anpassungsfähige Haltebänder kann keine Karte abhandenkommen. Das Etui sieht nicht nur schick aus, sondern hilft Ihnen zum Preis von 20 Euro auch beim Schutz vor Datendiebstahl.
15.06.2019/jm

Tipps & Tools

Vielseitiger GPS-Tracker [20.07.2019]

Um verlorengegangene Gegenstände wiederzufinden, gibt es bereits viele Helfer. Besonders schlau geht dabei der "SpotyPal"-Tracker vor. Neben den klassischen Features wie Bluetooth und GPS für das Lokalisieren von Schlüsseln, Geldbörsen oder Gepäckstücken besitzt das Gadget zudem einen praktischen SOS-Button. Der kompakte Tracker lässt sich an fast alle Gegenstände problemlos anbringen und über eine App steuern und einrichten. [mehr]

Überall online [17.07.2019]

Wenn Sie das nächste Mal einen längeren Aufenthalt an einem Flughafen haben und schnell Internetzugriff benötigen, kann die Webseite "Wireless Passwords From Airports" weiterhelfen. Auf einer Google-Maps-Karte sehen Sie die Lage sämtlicher Flughäfen weltweit und im Menü die wichtigsten Informationen, um verfügbare WLAN-Hotspots vor Ort problemlos zu benutzen. [mehr]

Fachartikel

Was tun gegen Insider-Bedrohungen? [10.07.2019]

Nicht immer kommt nur Gutes aus den eigenen Reihen. Unternehmen, die sich zu sehr auf die Abwehr von externen Cyberangriffen konzentrieren, laufen Gefahr, die Bedrohungen von Innen zu unterschätzen – die Zahl der Datenschutzverletzungen durch interne Akteure steigt. Ein Grund dafür ist das Alles-oder-nichts-Prinzip, nach dem in vielen Systemen der Datenzugriff geregelt ist. Zudem benötigen für einen modernen Geschäftsbetrieb immer häufiger Außenstehende Zugriff auf Unternehmensdaten. Der Fachartikel beschreibt, wie sich die Risiken reduzieren lassen. [mehr]

Buchbesprechung

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