Meldung

Auf Schwachstellensuche

Tenable bietet mit Nessus Essentials eine verbesserte kostenlose Version seiner Software zur Schwachstellenanalyse an, ehemals bekannt als Nessus Home. Die bisherige Beschränkung für die ausschließlich private Nutzung hebt der Hersteller dabei auf und Nessus Essentials kann auch gewerblich genutzt werden.
Nessus Essentials ist als kostenfreier Schwachstellenscanner auch gewerblich nutzbar.
Nutzer erhalten Cyber-Exposure-Warnungen und können an Diskussionen der Tenable-Community direkt in Nessus Essentials teilnehmen, um die neuesten Informationen über Plug-ins oder Schwachstellen zu erhalten. Zudem ist ein Peer-Netzwerk für Diskussionen und die Zusammenarbeit verfügbar.

Tenable [1] unterstützt neue Benutzer mit Produkt-Tutorials und Anleitungen außerdem dabei, Scans zu erstellen und die Ergebnisse zu analysieren. Insgesamt verspricht der Hersteller mehr als 100.000 Plug-ins zur Schwachstellenerkennung für mehr als 45.000 CVEs. Neue Plug-ins sollen dabei innerhalb von durchschnittlich 24 Stunden ab dem Zeitpunkt der Offenlegung der Sicherheitslücke veröffentlicht werden. Nessus Essentials steht zum kostenfreien Download bereit.
1.07.2019/dr

Tipps & Tools

Tracking unterbinden [8.11.2019]

Unternehmen verwenden zunehmend Fremdbibliotheken, um Inhalte auf ihren Webseiten darzustellen. Das Blockieren von Ads auf diesen Seiten ist in der Regel kein Problem, aber bei Trackern wird es schon schwieriger. "Decentraleyes" ist ein Firefox-Add-on, dass Schutz vor Tracking bietet. Das Tool vermeidet Anfragen an Dritte, indem es Bibliotheken lokal bereitstellt. [mehr]

Registry-Backup anlegen [7.11.2019]

Vor Windows 10 Version 1803 wurden Sicherungen der Registry-Zweige automatisch im RegBack-Verzeichnis angelegt. Microsoft arbeitet derzeit mit Recovery-Punkten für das Wiederherstellen eines Systems mitsamt der Registry. Viele ITler wünschen sich in diesem Bereich jedoch mehr Freiheit. Mit ein paar Eingriffen im System ist ein gesondertes Backup weiterhin möglich. [mehr]

Fachartikel

Endpunktesicherheit beim Flachdach-Anbieter [23.10.2019]

Ein hoher Administrationsaufwand und nicht zu ignorierende Performance-Einbußen waren der Grund, warum sich die FDT Flachdach Technologie dazu entschlossen hat, ihre bestehende Endpunktschutzsoftware zu ersetzen. In der neuen Endpoint-Protection-Plattform fanden die IT-Verantwortlichen eine Alternative, die ihnen diverse Vorteile bietet: eine bedienfreundliche Konsole, unkomplizierte Rollbacks und ein automatischer Shutdown befallener Systeme. Der Anwenderbericht beschäftigt sich mit den Details. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

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