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Schutz für OneDrive

"Kaspersky Security for Microsoft Office 365" erweitert die Schutzfunktionen von Exchange Online um den Microsoft-Speicherdienst OneDrive. Die Lösung soll verhindern, dass Malware in OneDrive gelangt und sich so im Unternehmensnetzwerk verbreitet. Dabei helfen mehrere Schutzebenen, die auf Heuristik und Verhaltensanalysen basieren.
In modernen Arbeitsumgebungen werden Dateien häufig online bearbeitet, mit Kollegen geteilt und gespeichert. Dabei ist es möglich, dass verdächtige Dateien oder Malware-verseuchte E-Mails übersehen werden und in freigegebene Cloud-Ordner wie OneDrive gelangen. Der Malware-Schutz von "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" [1] für OneDrive umfasst eine signaturbasierte Erkennung in Kombination mit Heuristik, Verhaltensanalyse und den neuesten Bedrohungsinformationen. Diese Schutzfunktionen sollen helfen, bereits bekannte Bedrohungen und Zero-Day-Exploits zu verhindern und verdächtige Inhalte im Speicher zu erkennen sowie infizierte Dateien zu löschen, bevor diese sich im Unternehmensnetzwerk weiter verbreiten. Als nächstes will Kaspersky ein Sicherheitsfeature für SharePoint entwickeln.
23.08.2019/jm

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