Meldung

Agent in virtueller Mission

Die neue Version von "Kaspersky Security für Virtualization Light Agent" soll den Sicherheits-Rollout größerer virtueller Maschinen optimieren und das Sicherheitsmanagement der gesamten Infrastruktur vereinfachen. Hierzu wurden eine zentrale "Secure Virtual Machine", die Malware-Datenbanken auf dem neuesten Stand hält und die Datei-Bedrohungsstufe für alle VMs auf dem Host überprüft, sowie eine rollenbasierte Zugriffskontrolle eingeführt, die über das Kaspersky Security Center verfügbar sind.
In der neuen Version von Kaspersky Security for Virtualization Light Agent [1] ermöglicht der erweiterte Mechanismus zur Erkennung und Auswahl virtueller Sicherheitsmaschinen (SVM) eine flexiblere Auswahl für die Installation von Light Agent. Damit werden die Sicherheitsbereitstellung und das Failover insgesamt beschleunigt und die Lastverteilung automatisiert. Wenn eine neue SVM auf zusätzlichen oder vorhandenen Hosts bereitgestellt werden soll, können Administratoren die Konfiguration neuer SVMs über Hypervisor-Bereitstellungsfunktionen mittels API-Schnittstelle automatisieren.

Darüber hinaus wird die rollenbasierte Zugriffskontrolle (Role-Based Access Control, RBAC) im Kaspersky Security Center nun unterstützt, wodurch die Verwaltung des Virtualisierungsschutzes optimiert werden soll. Zugriffsrechte werden bestimmten Rollen zugewiesen und nicht mehr einzelnen Mitarbeitern; so können Verantwortlichkeiten innerhalb der Rolle geteilt werden, um sicherheitsrelevante Aufgaben auszuführen.

Zu den neuen Funktionen zählen außerdem verhaltensbasierter Schutz, Exploit- und Intrusion Prevention für Gastbetriebssysteme für Windows-Server sowie die Kompatibilität mit Kaspersky Endpoint Detection and Response innerhalb virtualisierter Umgebungen. Der Schutz für virtuelle Windows-Server umfasst nun dieselben Sicherheitsfunktionen wie in Kaspersky Endpoint Security for Business, einschließlich Exploit-Prävention und Verhaltenserkennung, mit denen schädliche Aktionen auch bei komplexen und unbekannten Bedrohungen erkannt und rückgängig gemacht werden können.
3.09.2019/jp

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