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Download der Woche: Windows USB Blocker

USB-Geräte sind einer der Wege für die Verbreitung von Malware im Untenehmen. Es ist daher riskant, Firmenrechner unbeaufsichtigt zu lassen, jedoch nicht immer vermeidbar. Mit dem "Windows USB Blocker" können Sie ausgewählte USB-Ports deaktivieren, um so den persönlichen oder öffentlich zugängliche Computer besser zu schützen.
Das Tool "Windows USB Blocker" sperrt gewünschte USB-Ports per Knopfdruck.
Das Tool "Windows USB Blocker" [1] sperrt gewünschte USB-Ports per Knopfdruck, um die Infizierung des Rechners und des Netzwerks durch Schadsoftware auf USB-Speichermedien zu vermeiden. Praktischerweise sind wichtige Geräte wie Drucker oder Scanner weiterhin nutzbar. Für Admins bietet sich auch die Kommandozeile für das Öffnen und Schließen der USB-Schnittstellen durch Skripte an.
10.09.2019/jm

Tipps & Tools

Zugangskontrolle über mehrere Standorte hinweg [16.07.2020]

Die Siempelkamp-Gruppe aus Krefeld ist Technologieausrüster für den Maschinen- und Anlagenbau, die Gusstechnik und die Nukleartechnik. Im Unternehmen war ein veraltetes System für Netzwerkzugangskontrolle im Einsatz. Nach einem einjährigen Testlauf in einer Tochterfirma startete der sukzessive Rollout eines neuen Werkzeugs für Network Access Control im gesamten Unternehmen. Der Anwenderbericht zeigt, wie es heute auf virtuellen Appliances mit 4500 Lizenzen an zehn Standorten in ganz Deutschland betrieben wird. [mehr]

Privatsphäre selbst in die Hand nehmen [11.07.2020]

Es ist allgemein bekannt, dass Windows 10 Informationen über den Computer und dessen Nutzung an Microsoft übermittelt. Das Sammeln von Nutzerdaten lässt sich in den Einstellungen teilweise unterbinden, allerdings haben Sie dadurch nicht alle Dienste unter Kontrolle. Mit dem kostenfreien Tool "SharpApp" können Sie Ihre Daten noch gezielter schützen. [mehr]

Fachartikel

Zugangskontrolle über mehrere Standorte hinweg [15.07.2020]

Die Siempelkamp-Gruppe aus Krefeld ist Technologieausrüster für den Maschinen- und Anlagenbau, die Gusstechnik und die Nukleartechnik. Im Unternehmen war ein veraltetes System für Netzwerkzugangskontrolle im Einsatz. Nach einem einjährigen Testlauf in einer Tochterfirma startete der sukzessive Rollout eines neuen Werkzeugs für Network Access Control im gesamten Unternehmen. Der Anwenderbericht zeigt, wie es heute auf virtuellen Appliances mit 4500 Lizenzen an zehn Standorten in ganz Deutschland betrieben wird. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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