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Download der Woche: DoNotSpy10

Windows 10 enthält viele Diagnosefunktionen, die Nutzungsdaten sammeln. Damit möchte der Hersteller in erster Linie den Anwendern einen besseren Service bieten. Gleichzeitig stellt das eine Gefahr für die persönlichen Informationen dar. "DoNotSpy10" ist ein Antispy-Tool, das eine ausführliche Liste an Konfigurationsmöglichkeiten bietet, um besser zu kontrollieren, auf welche Daten Microsoft Zugriff erhält.
Das Tool "DoNotSpy10" vereinfacht das Deaktivieren von Zugriffsrechten unter Windows 10.
In der langen Funktionsliste des kostenlosen Tools "DoNotSpy10" [1] sind vor allem die App-Einstellungen interessant. Sie können beispielsweise den Zugriff auf die Kamera oder das Mikrofon deaktivieren und somit ungewollte Video- oder Audioaufnahmen vermeiden. Auch die Berechtigungen für Ihre Kontakte und den Kalender können Sie hier steuern. Darüber hinaus finden sich in der Kategorie "Updates" hilfreiche Einstellungen, um zum Beispiel automatische Treiber- oder Windows-Updates zu unterbinden. Dies kann beispielsweise für ungestörte Präsentationen hilfreich sein.
29.10.2019/jm

Tipps & Tools

Cyberkriminelle nehmen IoT-Geräte ins Visier [17.03.2020]

Der neueste Report von FortiGuard Labs gibt Aufschluss über die weltweiten Sicherheitsbedrohungen aus dem 4. Quartal 2019. Der Bericht beinhaltet drei zentrale Aspekte: Exploits, Malware und Botnets. Die Ergebnisse zeigen, dass Cyberkriminelle zunehmend IoT-Geräte ins Auge fassen und auch ältere Sicherheitslücken weiterhin ausnutzen. [mehr]

Optimalen DDoS-Schwellenwert festlegen [7.03.2020]

Ein geeigneter DDoS-Schwellenwert gibt die Anzahl der Anfragen pro Sekunde (RPS) an und stellt sicher, dass der DDoS-Schutz des Servers rechtzeitig einsetzt. Um sicherzustellen, dass der Server auch bei Angriffen ausfallsicher bleibt, sollten Sie den optimalen DDoS-Schwellenwert für die Serverleistung ermitteln und richtig setzen. Wie Sie dabei vorgehen, zeigt unser Tipp. [mehr]

Fachartikel

Marktüberblick Open-Source-Passwortmanager [2.03.2020]

Mit jedem genutzten Webservice steigt die Zahl der Zugangsdaten. Es soll zwar immer noch Anwender geben, die für alle Dienste identische Benutzernamen-Passwort-Kombinationen verwenden, doch allein schon aus Sicherheitsgründen ist ein Passwortmanager das Werkzeug der Wahl. Es übernimmt die Aufgabe, die Passwörter sicher zu verwahren und bei Bedarf herauszurücken. Wir haben uns für diese Marktübersicht quelloffene Werkzeugen angesehen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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