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Mehr Schutz

McAfee erweitert sein MVISION-Portfolio. Dies umfasst die Produkte McAfee MVISION Cloud, McAfee MVISION Endpoint, McAfee MVISION EDR sowie McAfee MVISION ePO. MVISION Cloud verspricht Datenschutz und Bedrohungsabwehr in Software-as-a-Service (SaaS)-, Infrastructure-as-a-Service (IaaS)- und Platform-as-a-Service (PaaS)-Umgebungen. Zu den neuen Funktionen gehört ein erweiterter Schutz vor Bedrohungen.
Die neue Gateway- Anti-Malware-Engine zielt laut McAfee [1] darauf ab, Zero- Day-Angriffe aufgrund des Verhaltens innerhalb von Millisekunden statt in Minuten oder Stunden zu erkennen. Der Cloud Value and Maturity Advisor soll zudem eine objektive und vergleichbare Bewertung der Cloudsicherheit eines Unternehmens sowie Empfehlungen zur Verbesserung als auch Risikoreduzierung bieten. Die neue Endnutzer-Bereinigung bietet Unternehmen laut McAfee die Möglichkeit, Endnutzer in den Prozess der Vorfallsbehebung einzubeziehen, indem sie beispielsweise False-Positives markieren. Vorfälle können, basierend auf den Eingaben des Endnutzers, automatisch behoben werden. Dadurch wird die Belastung der SOC-Analysten deutlich und messbar reduziert.

Ebenfalls neu: McAfee bietet Endpoint Security und Endpoint Detection and Response (EDR) nun integriert an, sodass native Sicherheitskontrollen, erweiterte Verhaltensanalysen und die Überwachung von Berechtigungsdiebstählen zusammenarbeiten, um die Daten zu Bedrohungsereignissen für Untersuchungen und Korrekturen zu erhöhen. Mit an Bord sind dabei auch automatisierte, KI-gesteuerte Untersuchungen. Der MVISION ePolicy Orchestrator bringt nicht zuletzt eine erweiterte Unterstützung für die native Betriebssystem-Verschlüsselung, einschließlich Microsoft BitLocker und Apple FileVault mit. Native Genehmigungs-Workflows unterstützen Kunden außerdem bei Richtlinienänderungen für die Qualitätskontrolle und das Risikomanagement.
29.10.2019/dr

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