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Registry-Backup anlegen

Vor Windows 10 Version 1803 wurden Sicherungen der Registry-Zweige automatisch im RegBack-Verzeichnis angelegt. Microsoft arbeitet derzeit mit Recovery-Punkten für das Wiederherstellen eines Systems mitsamt der Registry. Viele ITler wünschen sich in diesem Bereich jedoch mehr Freiheit. Mit ein paar Eingriffen im System ist ein gesondertes Backup weiterhin möglich.
Um eine Sicherungen der Registry-Zweige anzulegen, sind nur wenige Schritte notwendig.
Dazu müssen Sie zunächst den Registrierungs-Editor öffnen und anschließend zum folgenden Zweig navigieren: "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\
Session Manager\Configuration Manager". Hier erstellen Sie einen neuen Wert vom Typ "DWORD" und geben als Namen "EnablePeriodicBackup" ein. Diesem fügen Sie anschließend den Wert "1" hinzu. Nach einem Neustart sind die Änderungen aktuell und Windows führt die Sicherung der Registrierungsdatenbank über den RegBack-Ordner der Aufgabenplanung durch.
7.11.2019/jm

Tipps & Tools

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Ein hoher Administrationsaufwand und nicht zu ignorierende Performance-Einbußen waren der Grund, warum sich die FDT Flachdach Technologie dazu entschlossen hat, ihre bestehende Endpunktschutzsoftware zu ersetzen. In der neuen Endpoint-Protection-Plattform fanden die IT-Verantwortlichen eine Alternative, die ihnen diverse Vorteile bietet: eine bedienfreundliche Konsole, unkomplizierte Rollbacks und ein automatischer Shutdown befallener Systeme. Der Anwenderbericht beschäftigt sich mit den Details. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

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