Meldung

Download der Woche: Debotnet

Immer wieder wird davor gewarnt, dass Nutzerdaten schnell in irgendwelchen Datenbanken landen. Auch unter Windows 10 ist es sinnvoll, die Datenschutzeinstellungen im Auge zu behalten. Die kostenlose Software "Debotnet" bietet einen einfachen Weg festzulegen, welche Daten Microsoft zu Gesicht bekommt und speichern darf. Das Tool bietet einige Einstellungen, um die eigene Privatsphäre besser zu schützen und Windows-Standard-Apps zu deinstallieren.
"Debotnet" unterteilt die verschiedenen Datenschutzeinstellungen in Kategorien.
"Debotnet" [1] ordnet die verschiedenen Datenschutzeinstellungen in der linken Spalte alphabetisch an und bietet eine Erklärung für die jeweilige Option. Über den Select-Button können Sie sämtliche Bloatware und Skripte auswählen und diese anschließend via "Run" deaktivieren beziehungsweise löschen. Darüber hinaus lassen sich benutzerdefinierte Skripte erstellen und importieren oder von GitHub beziehen, um die Privatsphäre noch gezielter zu schützen.
4.02.2020/jm

Tipps & Tools

DDoS-Angriffe in Echtzeit betrachten [31.03.2020]

Mit dem "Cyber Threat Horizon" stellt NetScout System ein kostenloses Informationsportal zur Verfügung, das Netzwerk- und Sicherheitsbetreibern einen Einblick in DDoS-Angriffe in Echtzeit bietet. Die Webseite sammelt, analysiert, priorisiert und veröffentlicht Daten über bisher beobachtete und neue DDoS-Bedrohungen im Internet. [mehr]

Arbeiten im Home Office [30.03.2020]

Aufgrund der aktuellen Situation empfehlen Unternehmen ihren Mitarbeitern, von Zuhause zu arbeiten. Damit auch Sie in dieser Zeit gut zurechtkommen, finden Sie auf unserer Webseite einen neuen Home-Office-Bereich mit vielen Informationen und Tools rund um das Thema. Zudem möchten wir Sie wöchentlich mit einem besonderen Fachartikel bei der Arbeit unterstützen. Diese Woche zeigen wir, wie Sie bei der Nutzung privater Endgeräte und neuer Werkzeuge für die Zusammenarbeit Sicherheitsrisiken reduzieren können. [mehr]

Fachartikel

Marktüberblick Open-Source-Passwortmanager [2.03.2020]

Mit jedem genutzten Webservice steigt die Zahl der Zugangsdaten. Es soll zwar immer noch Anwender geben, die für alle Dienste identische Benutzernamen-Passwort-Kombinationen verwenden, doch allein schon aus Sicherheitsgründen ist ein Passwortmanager das Werkzeug der Wahl. Es übernimmt die Aufgabe, die Passwörter sicher zu verwahren und bei Bedarf herauszurücken. Wir haben uns für diese Marktübersicht quelloffene Werkzeugen angesehen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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