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Schutz für Linux-Clients im Unternehmen

ESET hat Version 7.0 seines "Endpoint Antivirus für Linux" veröffentlicht. Die neu entwickelte Sicherheitssoftware verspricht einen erweiterten Schutz für Linux-Endpoints in Unternehmen. Damit möchte ESET eine effektive und komplette Absicherung von heterogenen Netzwerken ermöglichen. Zum Einsatz kommt hierfür die aktuelle LiveGrid-Technologie des Herstellers, die alle Arten von Bedrohungen von Viren bis Ransomware beseitigen soll.
Die Version 7.0 von ESET Endpoint Antivirus für Linux [1] bietet verschiedene neue und erweiterte Funktionen. Zu den Hauptmerkmalen der Software gehören der Echtzeit-Dateischutz vor Linux-, Windows- und Mac-Malware, die native 64-Bit Scanengine sowie spürbare Performanceverbesserungen. Zusammen führt dies zu effizienterem Scannen, einer erhöhten Stabilität und letztlich mehr Sicherheit.

Administratoren erhalten eine vollständige Kompatibilität zu den Managementkonsolen "ESET Security Management Center" und "ESET Cloud Administrator". Darüber können sie ESET Endpoint Antivirus für Linux verwalten und beispielsweise On-Demand-Scans, Routinen, Sicherheitsaufgaben oder automatische Software Deployments planen.

ESET kennt nach eigener Aussage inzwischen über 8000 Linux-Schadcodes, die sich in freier Wildbahn befinden. Einmal infiziert, würde ein Linux-Rechner schnell zur Virenschleuder, der eine Gefahr für Windows-Endpoints, im schlimmsten Fall auch für die eingesetzten Linux-Server darstelle. Diese bildeten heutzutage als File-, E-Mail oder Webserver das Herzstück eines Netzwerks.
18.03.2020/dr

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