Meldung

Kostenfreie IT-Sicherheit für Mitarbeiter zuhause

Die derzeitige flächendeckende Umstellung auf mobiles Arbeiten, Home Office, Datenübermittlung und Remote-Authentifizierung stellt erhöhte Anforderungen an die IT-Sicherheit, um keine neuen Gelegenheiten für Angreifer zu schaffen, die sich die Gunst der Stunde zunutze machen. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. listet aktuell kostenfreie IT-Sicherheitsprodukte seiner Mitglieder, um betroffenen Anwendern Unterstützung zu bieten.
Nicht jedes Unternehmen verfügt über die IT-Infrastruktur, um das Home Office der Mitarbeiter adäquat zu sichern. In etlichen Fällen werden hilfsweise private Hard- und Software sowie Netzanbindungen genutzt. Möglicherweise sind auch nicht alle Komponenten, die Unternehmen und Organisationen ad hoc zur Verfügung stellen, auf dem Stand der Technik in Bezug auf IT-Sicherheit. Die Mitglieder des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) stellen über eine öffentliche Webseite [1] für drei Monate kostenfreie IT-Sicherheitslösungen einschließlich Fernberatung zur Verfügung. Die Angebote richtet sich an alle Arten von betroffenen Anwendern.
24.03.2020/dr

Tipps & Tools

Endgeräte über Google Drive infizierbar [7.04.2020]

Das ThreatLabZ-Team von Zscaler hat einen neuen Downloader entdeckt, der sich Google Drive zu Nutze macht, um Endgeräte mit Malware zu infizieren. Die Schadsoftware zielt mit etwa einer Milliarden Google-Drive-Benutzern auf eine denkbar große Anwenderbasis ab und verfolgt laut den Forschern letztendlich das Ziel, Passwörter auszuspähen. [mehr]

VPN mit PRTG überwachen [4.04.2020]

IT-Umgebungen verschiedener Standorte sind häufig mit einer VPN-Verbindung untereinander vernetzt. Wenn Sie bereits die Verfügbarkeit ihrer Netzwerkinfrastruktur mit PRTG überwachen, ist es sinnvoll, das Tool nun auch für das Monitoring der VPN-Verbindungen einzusetzen. Wie genau Sie das VPN effektiv überwachen und bei einem Ausfall zugleich möglichst wenig Benachrichtigungen erhalten, zeigt unser Tipp. [mehr]

Fachartikel

Marktüberblick Open-Source-Passwortmanager [2.03.2020]

Mit jedem genutzten Webservice steigt die Zahl der Zugangsdaten. Es soll zwar immer noch Anwender geben, die für alle Dienste identische Benutzernamen-Passwort-Kombinationen verwenden, doch allein schon aus Sicherheitsgründen ist ein Passwortmanager das Werkzeug der Wahl. Es übernimmt die Aufgabe, die Passwörter sicher zu verwahren und bei Bedarf herauszurücken. Wir haben uns für diese Marktübersicht quelloffene Werkzeugen angesehen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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