Meldung

Flexiblere Firewalls

Durch die Umstellung auf Home Office ist in Unternehmen die Nachfrage nach einfachen IT-Lösungen sprunghaft angestiegen. Mit einem Firewall-Servicemodell von Securepoint können Managed Service-Anbieter auf den wachsenden Bedarf reagieren. Sie profitieren ab sofort zusätzlich von Hardwareerweiterungen, Clusterlizenz und umfassenden Reportmöglichkeiten.
Firewall as a Service (FWaaS) von Securepoint [1] beinhaltet nun auch den "Unified Security Report". So können Administratoren den IT-Sicherheitsstatus der Geräte mit einem einfachen Ampelsystem überprüfen. Die Visualisierung des Sicherheitsstatus ist auch für bestehende FWaaS-Verträge nachbuchbar. Das Firewall-Servicemodell gibt es ab sofort mit den Hardwareerweiterungen:

  • Die Modelle Black Dwarf, RC100 und RC200 optional mit WLAN sowie 19-Zoll-Racks
  • RC300, RC340 und RC1000 optional mit 8 Port Ethernet Karte sowie 4-Port-GBit-Karte
FWaaS funktioniert ohne Leasing oder Finanzierung. MSP können Firewalls mieten und so einfach eigene Services anbieten. Die Mindestmietdauer liegt bei drei Monaten mit anschließender monatlicher Kündigungsfrist. Neben der Securepoint NextGen UTM-Firewall inklusive Lizenz sind Vorabaustausch-Service sowie Antivirus Pro und Mobile Security des Herstellers bereits inbegriffen.
19.05.2020/dr

Tipps & Tools

Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery [12.05.2022]

Der Klimawandel macht auch vor Deutschland keinen Halt. Ob Flut, Waldbrand oder Tornado – derartige Naturkatastrophen lassen sich immer öfter beobachten und können für Unternehmen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Besonders wenn das eigene Rechenzentrum oder das des Cloudanbieters betroffen ist, droht Datenverlust. Wie Disaster-Recovery-Pläne und darauf abgestimmte Backupsysteme bei einem Ernstfall helfen können, erläutert unser Fachartikel. [mehr]

Exchange verabschiedet Basic-Auth-Anmeldung im Herbst [10.05.2022]

Microsoft schaltet zum 1. Oktober das Basic-Auth-Verfahren zur Anmeldung an Exchange-Online-Postfächern ab. Das Authenifizierungsverfahren gilt als äußerst unsicher, da eine Klartextübertragung der Anmeldedaten, die lediglich Base64-kodiert sind, stattfindet. Diese Maßnahme war überfällig, denn laut Microsoft ist Basic-Auth eine der am häufigsten genutzten Schwachstellen zur Kompromittierung der Nutzerdaten – wobei die Anzahl der Angriffe darauf noch laut Redmond noch immer ansteigt. [mehr]

Fachartikel

Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (3) [16.05.2022]

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Denn der ursprünglich sehr aufwändige Pass-the-Hash-Angriff ist heutzutage nur noch eine Sache weniger Klicks. Im dritten und letzten Teil der Workshopserie geht es unter anderem darum, warum sie überflüssiges Clientgeschwätz abschalten und generell die Anzahl der Konten reduzieren sollten. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz im Unternehmen

von Michael Wächter

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