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Kompakte Tabletop-Firewall

Mit den drei neuen Modellen "Firebox T20", "Firebox T40" und "Firebox T80" der Firewall- und UTM-Produktfamilie verspricht WatchGuard leistungsstarken Schutz in kompakter Form. Der Hersteller möchte KMU eine breite Palette an modernen Sicherheitsfunktionen bieten – bei gleichzeitig hoher Datenübertragung und der Verarbeitung von HTTPS-Verkehr.
Die Firebox "T40" und "T80" verfügen über einen beziehungsweise zwei integrierte Power-over-Ethernet-Ports.
Die Tabletop-Appliance "Firebox T20" [1] wurde speziell für Organisationen und Managed Service Provider entwickelt, die auch im Home Office und an kleinen Bürostandorten arbeiten. Das Einstiegsmodell aus der Produktfamilie lässt sich als Standalone-Lösung betreiben oder zentral von der Unternehmenszentrale aus verwalten. In Verbindung mit der Total Security Suite ist die Firewall laut Hersteller in der Lage, den Datenverkehr hinsichtlich bösartiger E-Mail-Anhänge, Phishing-Versuche, Ransomware-Attacken und weiterer Gefahren zu überwachen.

Mit der "Firebox T40" adressiert WatchGuard vor allem Unternehmen mit dezentralen Bürostandorten oder Zweigstellen. Das Gerät ist darauf ausgelegt, kleinere Filialgeschäfte im Einzelhandel abzusichern und bietet laut Hersteller alle modernen Features im Hinblick auf den Schutz vor Ransomware oder auch KI-basierte Threat Protection. Mit der Variante T40-W lassen sich all diese hochentwickelten Sicherheitsmechanismen ins WLAN übertragen – ohne Einschränkungen bei der Download- und Upload-Geschwindigkeit hinnehmen zu müssen.

Die "Firebox T80" eignet sich für eine Vielzahl von Büroumgebungen mittlerer Größe. Die Appliance verspricht hohen Datendurchsatz bei vollem UTM-Schutz (Unified Threat Management) und bietet ein optionales Port-Erweiterungsmodul (1 GByte oder 10 GByte) für integrierte Glasfaserkonnektivität. Damit sei das Gerät in der Lage, sich gezielt neuen Anforderungen anzupassen. Von Vorteil sollen ebenfalls die zwei Power-over-Ethernet-(PoE+)-Ports sein.
18.06.2020/jm

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