Meldung

Zugriffe zentral verwalten

Mit den erweiterten Funktionalitäten des Secret Server von Thycotic sollen Unternehmen von einer erhöhten Cloud-Transparenz und plattformübergreifenden Kontrollen sowie mehr Sicherheit für remote-arbeitende Teams profitieren. Laut Hersteller haben bereits über 75 Prozent der Unternehmen mehrere Cloudplattformen im Einsatz, weshalb plattformübergreifende Sicherheit vonnöten ist. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Erkennungsfunktionen für AWS ermöglicht die neueste Version des Secret Servers, auch Google Cloud und Azure mit konsistenten PAM-Richtlinien und -Verfahren zu managen und abzusichern.
Der Secret Server [1] kann sich ab sofort mit der Google-Cloud-Infrastruktur verbinden, laufende Windows- und Linux-Rechnerinstanzen erkennen und Identity Access Management (IAM)-Dienstkonten in der Cloud identifizieren und verwalten. Neu ist zudem die Azure-Active-Directory-Integration. der Secret Server synchronisiert seine Benutzer und Gruppen mit Benutzern und Gruppen in Azure AD, sodass IT-Administratoren Gruppen jetzt nahtlos von einer einzigen Schnittstelle aus verwalten können sollen. Zudem schreibt sich die Software nunmehr eine schnellere Implementierung und verbesserte Sicherheit für entfernte und verteilte Teams auf die Fahnen. Mit dem Session Connector soll sich die Sitzungsaufzeichnung in verteilten Umgebungen mit Remote-Mitarbeitern sowie Drittanbietern einfacher. Ausgebaut wurde darüber hinaus die automatisierte Sicherheitsüberprüfung um neue Ereignistypen erweitert, die sich wiederholende, zeitintensive Aufgaben automatisieren, um die Alarmmüdigkeit zu verringern und die Produktivität der Teams aufrechtzuhalten. Der Hersteller stellt gegen Registrierung eine kostenlose Testversion bereit.
12.08.2020/jp

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Neue Security-Herausforderungen durch IoT [29.09.2020]

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Zunehmende Angriffe auf Linux-Systeme [25.09.2020]

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Im Test: FirstWare DynamicGroup 2020 [28.09.2020]

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Windows 10 Pannenhilfe

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