Meldung

IT-Infrastruktur krisensicher machen

Im Krisenfall werden IT-Infrastrukturen oft auf unvorhergesehene Weise beansprucht und Administratoren müssen wie jetzt bei Covid-19 komplett neue Herausforderungen meistern. Der Grund für veränderte Anforderungen ist oft nicht nur eine gestiegene Datenübertragung: Falls ein Unternehmen in schwierigen Situationen vermehrt auf Home Office setzt, kann auch das schnelle Bereitstellen und Vorhalten sicherer VPN-Zugänge eine Rolle spielen.
Ein effizientes IT-Infrastrukturmanagement hilft dabei, im Krisenfall Schlimmeres zu vermeiden.
Krisensituationen bringen veränderte Bedingungen mit sich, die Ihre IT-Infrastruktur belasten können. Mit der Einführung von Home Office bedarf es einerseits VPN-Zugänge, die eine schnelle Datenübertragung im eigenen Netzwerk sicherstellen. Durch das sprunghafte Ansteigen der Datenübertragung erhöht sich damit auch der Bandbreitenbedarf entscheidend. Den steigenden Belastungen und veränderten Anforderungen muss eine IT-Infrastruktur standhalten und gerecht werden. Dazu zählt, dass weder Sicherheitsbedrohungen noch Störungen Einfluss nehmen sollten und Entscheidungen über erfolgskritische Prozesse jederzeit reflektiert zu treffen sind.
24.09.2020/jm

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