Meldung

Download der Woche: EmoCheck

Um Rechner im Unternehmen gegen Emotet zu schützen, sind aktuelle Security-Updates, Backups und sichere Passwörter unabdingbar. Da sich die Schadware ständig verändert, ist es auch wichtig, das System regelmäßig mit einem Tool wie "EmoCheck" zu scannen. Die kostenfreie Software kann den Bösewicht ausfindig machen und stellt einen Bericht mit den Ergebnissen zur Verfügung.
Das Tool "EmoCheck" sucht nach dem Trojaner Emotet und erstellt einen Report mit den Ergebnissen.
Nachdem Sie "EmoCheck" [1] gestartet haben, sucht es auf Ihrem Rechner nach dem Trojaner und zeigt im Erfolgsfall an, unter welchem Namen sich die Malware versteckt. Häufig liegen die verschlüsselten Prozessnamen in einem Registry Key. Das Programm entschlüsselt dann den Registry-Wert und findet so den Schädling. Nach dem Scan lässt sich die Protokolldatei im Textformat abspeichern. Mithilfe des Task-Managers können Sie den Prozess dann beenden.
14.10.2020/jm

Tipps & Tools

BKA warnt vor Cybercrime-Herbst [20.10.2020]

Der aktuelle Lagebericht des Bundeskriminalamts zeigt, dass Hacker weiterhin die Situation rund um Home Office und Remote-Arbeit ausnutzen. Die Zahl der Cybercrime-Fälle sei gestiegen und die Aufklärungsquote gesunken. Nur knapp ein Drittel der Täter konnte im Jahr 2019 ermittelt werden. Das IT-Sicherheitsunternehmen Telonic empfiehlt daher einen neuen Security-Ansatz. [mehr]

Was Cloud Penetration Testing ausmacht [15.10.2020]

Unternehmen verlagern viele Teile ihrer Anwendungen und auch IT-Infrastruktur in die Cloud. Die neu konzipierte IT-Umgebung erhöht jedoch die Angriffsfläche für Hacker und das sollte Auswirkungen auf die IT-Sicherheitsstrategie haben. Um alle Gefahren frühzeitig zu erkennen, müssen Cloudsysteme regelmäßig und präzise unter die Lupe genommen werden – am besten im Rahmen eines Penetration-Tests. Unser Artikel erläutert, wobei es darauf ankommt. [mehr]

Fachartikel

Wegbereiter Identitätsmanagement [21.10.2020]

Sicherheit braucht Mitarbeiter, die für das Thema brennen. IT-Teams kommt seit Corona und einer remote arbeitenden Belegschaft eine immer geschäftsentscheidendere Rolle zu. Ganz oben auf deren Investitionsliste sollte eine starkes Identitätsmanagement stehen. Es unterstützt das Risikomanagement und kann Effizienz steigern und Kosten senken. Das sind vor allem dann gewichtige Argumente, wenn IT-Verantwortliche beim CEO und den Geschäftsbereichen für ein cloudbasiertes Identitätsmanagement werben. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Pannenhilfe

von Wolfram Gieseke

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