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Sicherheit großgeschrieben

DataLocker präsentiert die vierte Generation seiner mobilen, hardwareverschlüsselten USB-C-Festplatten mit farbigem Touchscreen. Der DataLocker "DL4 FE" erfüllt diverse Sicherheitsstandards und bietet zudem einen Brute-Force-Schutz in Form eines Selbstzerstörungsmodus. Die Neuvorstellung ist als SSD oder HDD verfügbar mit Speicherkapazitäten von 500 GByte bis 15,3 TByte.
Der DataLocker "DL4 FE" ändert die Anordnung der Tasten nach jedem Anmeldeversuch, um für mehr Sicherheit zu sorgen.
Über das Display des DataLocker "DL4 FE" [1] kann der Administrator das Laufwerk selbsterklärend konfigurieren. Anwender nutzen den Touchscreen für die Authentifizierung mit alphanumerischen Passwörtern. Die Anordnung der Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen wird dabei bei jedem Anmeldevorgang automatisch verändert.

Wie seine Vorgänger bietet auch der DL4 FE Schutz gegen Brute-Force-Angriffe mithilfe eines Selbstzerstörungsmodus. Dabei kann der Administrator einstellen, nach wie vielen Passwort-Fehleingaben die Selbstzerstörung ausgelöst werden soll. Außerdem lässt sich festlegen, ob lediglich die Zurücksetzung auf den Auslieferungszustand oder die sogenannte Detonation erfolgen soll. Beim Zurücksetzen werden der AES-Schlüssel und die Daten unwiederbringlich gelöscht. Bei der Detonation wird zusätzlich die Firmware gelöscht, wodurch das Laufwerk völlig unbrauchbar gemacht wird. Ein spezielles Sicherheitsfeature steht darüber hinaus mit SilentKill zur Verfügung. Durch Eingabe eines speziellen PIN-Codes wird dabei unmittelbar der Selbstzerstörungsmodus ausgelöst.

Mithilfe von SafeConsole – einer zentralen USB-Laufwerksverwaltung – können Administratoren laut Hersteller sichere Richtlinien für USB-Laufwerke festlegen und gestohlene oder verloren gegangene Geräte aus der Ferne löschen. Außerdem lassen sich Passwörter zurücksetzen oder Laufwerke auditieren, um zu kontrollieren, welche Dateien auf dem Gerät hinzugefügt, entfernt oder geändert wurden. Mit der Option "PortBlocker" seien Administratoren in der Lage, USB-Ports auf Endgeräten per Fernzugriff zu sperren oder die Verwendung anhand ihrer Vendor ID/Product ID und Seriennummer zu erlauben.
7.04.2021/jm

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