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Intensiv-Seminar "Aufbau einer PKI unter Windows Server"

Microsoft verwendet Zertifikate für mehrere PKI-fähige Produkte, daher bedarf es sowohl innerhalb der Organisation als auch für externe Partner einer fehlerfreien Zertifikatausstellung. Anfang September erfahren Sie in unserem Intensiv-Seminar in Hamburg, was Sie beim Aufbau einer Public-Key-Infrastruktur unter Windows Server beachten müssen. Dabei zeigen wir unter anderem, wie Sie PKI-fähige Anwendungen identifizieren und eine Testumgebung aufbauen und konfigurieren. Zögern Sie nicht zu lange – und sichern Sie sich einen der wenigen verfügbaren Plätze für das Seminar! Abonnenten nehmen wie immer zum Vorzugspreis teil.
Ausführliches Admin-Know-how über PKIs unter Windows Server vermittelt unser Intensiv-Seminar im September.
Um Anwendungen und Daten eines Netzwerks per Kryptografie zu sichern, greifen Unternehmen auf eine Public-Key-Infrastruktur – PKI – zurück. Diese stellt die Zertifikate zur Verfügung, die zum Authentifizieren der Transaktion aller beteiligten Parteien erforderlich sind. Unser Intensiv-Seminar "Aufbau einer PKI unter Windows Server" [1] vom 7. bis 9. September beschäftigt sich unter anderem mit der Identifikation PKI-fähiger Anwendungen sowie dem Entwurf einer Hierarchie für Zertifizierungsstellen und geht auf das Zusammenspiel mit Richtlinien ein.
2.08.2021/jp

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USB-Speicher mit Zahlenschloss [18.09.2021]

Dass Daten auf USB-Sticks nicht sicher sind, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Viele Profis greifen daher zur Verschlüsselung. Allerdings setzt dies oft auch eine entsprechende Software auf dem Zielrechner voraus. Wenn es kein USB-Stick mit eingebautem digitalen Keypad sein soll, bietet sich ein Blick auf das Kryptex-Zahlenschloss an. Mit ihm kommt nur an die Daten, wer den Zahlencode richtig einstellt. [mehr]

Angriffe auf ungepatchte Exchange-Server [14.09.2021]

Die Zahl der Nutzer, die durch Exploits aufgrund von Schwachstellen in Exchange Server angegriffen wurden, nahm laut Kaspersky im August 2021 um 170 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Diese massive Entwicklung sei auf die steigende Zahl von Angriffen zurückzuführen, die versuchen, bereits bekannte Schwachstellen im Produkt auszunutzen, sowie auf die Tatsache, dass die Anwender anfällige Software nicht durch entsprechende Patches aktualisieren, wodurch sich die potenzielle Angriffsfläche vergrößere. [mehr]

Fachartikel

Schnittstellen verwalten mit einer API-Management-Plattform [15.09.2021]

Neue digitale Lösungen von einem spezialisierten Dienstleister extern entwickeln und integrieren zu lassen, ist für viele Unternehmen eine interessante Option. Wenn da nicht die Problematik der "Two Speed IT" wäre, der IT der zwei Geschwindigkeiten: Die innovative Applikation steht innerhalb weniger Monate bereit – doch bis die erforderlichen Daten sicher und datenschutzkonform verfügbar sind, kann sehr viel Zeit vergehen. Eine API-Management-Plattform kann hier Abhilfe schaffen. [mehr]

Buchbesprechung

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