Meldung

Foxit unterstützt Qualifizierte Elektronische Signatur

Die eSign-Plattform von Foxit ermöglicht nun die Nutzung von qualifizierten elektronischen Signaturen. Mit dieser Ergänzung können User elektronische Signaturen zum Unterschreiben von Dokumenten nutzen, wenn eine Remote-Identifikation in der Anwendung unter Verwendung vonnach eIDAS-Verordnung qualifizierten Vertrauensdiensten erforderlich ist.
Foxit eSign [1] bietet einen vollständigen, rechtsverbindlichen und sicheren eSign-Workflow. Es soll die Erstellung und Unterzeichnung von digitalen Verträgen, Vereinbarungen und Formularen mittels Qualifizierter Elektronischer Signatur (QES) erleichtern. Mit dem elektronischen Unterschriftenservice, der nun direkt im PDF-Editor von Foxit verfügbar ist, können Nutzer vor dem Unterschriftenversand ein Set an PDF-Bearbeitungswerkzeugen für ihre Dokumente verwenden, einschließlich Formularerstellung, Schwärzung, Seitenbearbeitung und Zusammenarbeit.
10.05.2022/dr

Tipps & Tools

Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery [12.05.2022]

Der Klimawandel macht auch vor Deutschland keinen Halt. Ob Flut, Waldbrand oder Tornado – derartige Naturkatastrophen lassen sich immer öfter beobachten und können für Unternehmen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Besonders wenn das eigene Rechenzentrum oder das des Cloudanbieters betroffen ist, droht Datenverlust. Wie Disaster-Recovery-Pläne und darauf abgestimmte Backupsysteme bei einem Ernstfall helfen können, erläutert unser Fachartikel. [mehr]

Exchange verabschiedet Basic-Auth-Anmeldung im Herbst [10.05.2022]

Microsoft schaltet zum 1. Oktober das Basic-Auth-Verfahren zur Anmeldung an Exchange-Online-Postfächern ab. Das Authenifizierungsverfahren gilt als äußerst unsicher, da eine Klartextübertragung der Anmeldedaten, die lediglich Base64-kodiert sind, stattfindet. Diese Maßnahme war überfällig, denn laut Microsoft ist Basic-Auth eine der am häufigsten genutzten Schwachstellen zur Kompromittierung der Nutzerdaten – wobei die Anzahl der Angriffe darauf noch laut Redmond noch immer ansteigt. [mehr]

Fachartikel

Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (3) [16.05.2022]

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Denn der ursprünglich sehr aufwändige Pass-the-Hash-Angriff ist heutzutage nur noch eine Sache weniger Klicks. Im dritten und letzten Teil der Workshopserie geht es unter anderem darum, warum sie überflüssiges Clientgeschwätz abschalten und generell die Anzahl der Konten reduzieren sollten. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz im Unternehmen

von Michael Wächter

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