Meldung

Sicherheit für Eigentum und Fuhrpark

Sowohl dienstlich als auch privat wollen Sie zu jeder Zeit über den Verbleib Ihrer Wertgegenstände oder Fahrzeuge informiert sein? Mit dem praktischen Mini-GPS-Tracker 'LTS-300' wissen Sie ab sofort immer, wo sich Ihr mobiler Besitz befindet. Dafür muss das Gadget lediglich im jeweiligen Fahrzeug hinterlegt beziehungsweise befestigt sein. Anschließend haben Sie jederzeit mit dem Smartphone, Tablet oder PC den genauen Standort im Auge.
Mit dem wasserfesten Tracker "LTS-300" behalten Sie wertvolle Dinge immer im Auge.
Natürlich funktioniert der Tracker "LTS-300" [1] auch für Reisetaschen oder Koffer sowie bei Personen, die einen bestimmten Bewegungsradius nicht verlassen dürfen. Das Gerät ist wasserdicht und wird metergenau über das GPS-Signal in Verbindung mit dem GSM-Handynetz gekoppelt. Im Geofencing-Modus lassen sich bis zu zehn Sicherheitszonen einrichten. Das rund 60 Euro teure Gadget ist durch die Quadband-Technologie weltweit einsetzbar und speichert Positionen bis zu drei Monate.
1.12.2018/ln

Nachrichten

BSI untersucht Blockchain-Technologie [23.05.2019]

Spätestens der finanzielle Höhenflug der Kryptowährung Bitcoin im Jahr 2017 hat dazu geführt, dass auch außerhalb der Fachwelt über die Blockchain diskutiert wurde. Nachdem das BSI bereits im Februar 2018 in einem Eckpunktepapier grundsätzliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Blockchain untersucht hat, legt die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde nun eine umfassende und tiefgehende Analyse der Blockchain-Technologie vor. [mehr]

Warteschleifen für verdächtige E-Mails [23.05.2019]

Die Dunkel GmbH ergänzt ihr Sicherheitsprogramm "Safe Cascade by Dunkel" um eine 12-Stunden-Sperrfrist für E-Mails, die laut Scanner virenfrei sind, aber verdächtige Anhänge enthalten. Durchläuft eine Mail erfolgreich den bisherigen Prüfparcours, lässt wegen ihrer Anlage aber dennoch auf Risiko schließen, greift das neue Feature: Sie verharrt in einer Zwangspause. Stuft der Algorithmus sie nach Ablauf der Frist tatsächlich als bösartig ein, wird sie vernichtet und nicht in das Postfach des Empfängers geleitet. [mehr]

Fachartikel

Netzwerksicherheit und der Faktor Mensch [22.05.2019]

Im stressigen Arbeitsalltag haben Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, sich um Sicherheitsfragen zu kümmern. Gleichzeitig finden Cyberkriminelle immer neue Methoden, um an ihre Zugangsdaten zu gelangen. Der Artikel erklärt, warum IT-Administratoren deswegen gut daran tun, das Nutzerverhalten in ihre Überlegungen einzubeziehen. Zum Glück gibt es einige Maßnahmen, mit denen Admins den Nutzer schützen können, ohne dabei den Aufwand merklich zu erhöhen. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

Anzeigen