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Ausnahmen in Windows Defender setzen

Das Verwalten von Dateien und Ordnern unter Windows 10 in Sachen Sicherheitsüberwachung kann etwas gewöhnungsbedürftig sein. Gewünschte Ausnahmen in Windows Defender legen Sie in einem eher versteckten Untermenü fest. Einfacher gestaltet sich dieser Vorgang mit dem kostenfreien Tool "Defender Injector". Das portable Programm hilft beim Festlegen und Verwalten von Ausnahmen für die Prüfung durch Windows Defender.
Dateien, die Windows Defender nicht scannen soll, können Sie mit "Defender Injector" auf eine Ausnahmeliste legen.
Mit Drag and Drop lassen sich Dateien und Ordner in die Ausschlussliste übernehmen. Zusätzlich ist mit "Defender Injector" [1] auch das Löschen von bereits angelegten Ausnahmen möglich. Noch einfacher funktioniert das Ganze mit der Option "Add to File and Folder Context Menu". Das Tool bindet sich anschließend in das Kontextmenü von Windows ein und kann hier direkt aus dem Windows Explorer heraus Ordner und Dateien auf die Ausnahmeliste setzen oder diese wieder entfernen.
7.06.2019/jm

Nachrichten

Einblicke ins Barracuda-Netz [18.06.2019]

Barracuda bringt "Firewall Insights" auf den Markt. Der Dienst analysiert und aggregiert die Daten von im Unternehmensnetzwerk eingesetzten Barracuda CloudGen Firewalls hinsichtlich Sicherheit, Anwendungsfluss und Konnektivität – egal, ob Hardware-, virtuelle oder Cloud-basierte Implementierungen. [mehr]

Schwachstellenmanagement in der Multi-Cloud [17.06.2019]

Mit der "Skybox Security Suite 10" erscheint das jüngste Release des Werkzeugs zum Schwachstellenmanagement. Der Anbieter verspricht damit eine umfassendere Überwachung großer hybrider Netzwerke. Diverse Änderungen gibt es auch beim Modul "Skybox Vulnerability Control" – neu ist etwa eine flexible Risikopriorisierung. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

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