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Download der Woche: FinalCrypt

In der Regel nutzen Verschlüsselungsprogramme Passwörter, um daraus einen Encryption-Key zu erzeugen. Dabei hängt die Sicherheit der Verschlüsselung von der Länge des Kennworts ab. Einen deutlich stärkeren Schutz bieten One-Time-Pads. Bei diesem als unknackbar geltenden Verfahren kommen Schlüsseldateien mindestens in der Länge der zu chiffrierenden Files zum Einsatz. Mit dem kostenfreien Tool "FinalCrypt" können Sie eine eigene Datei für den Encryption- beziehungsweise Decryption-Prozess auswählen. Hierfür lassen sich beispielsweise Fotos oder Textdokumente verwenden.
"FinalCrypt" verschlüsselt mehrere Dateien auf einmal und bietet eine moderne Benutzeroberfläche.
Die Vorgehensweise mit "FinalCrypt" [1] ist sehr einfach gestaltet. In der linken Spalte der Oberfläche müssen Sie lediglich die zu verschlüsselnde Datei auswählen und in der rechten Spalte den dafür gewünschten Schlüssel wie zum Beispiel eine bestimmte Bild- oder Videodatei. Auf Wunsch lässt sich zusätzlich noch ein Passwort generieren. Abschließend empfiehlt sich das Abspeichern auf einem externen Datenträger. Für das Entschlüsseln gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge mit dem Button "decrypt" vor.
3.12.2019/jm

Nachrichten

Twitter-Konten von Promis gehackt [16.07.2020]

Hacker haben verifizierte Twitter-Konten von Prominenten wie Barack Obama und Jeff Bezos übernommen, um Betrugsnachrichten zu verschicken. Die Betrüger ködern potenzielle Opfer mit einem Bitcoin-Giveaway, in dem sie versprechen, bis zu 5000 Bitcoins zu verschenken. Bisher ist es ihnen gelungen, mehr als 100.000 Dollar zu erbeuten. [mehr]

X-Faktor für Sicherheit [16.07.2020]

Mit SecureX stellt Cisco eine cloudbasierte Plattform vor, die künftig in allen Cisco-Sicherheitsprodukten verfügbar sein soll. Sie soll Security-Management und -Betrieb vereinfachen und verbessern indem sie eine eigene Schicht einbaut, um verschiedene Security-Alerts mit Hilfe von KI und Machine Learning zu korrelieren und unter einer Oberfläche darzustellen. [mehr]

Fachartikel

Zugangskontrolle über mehrere Standorte hinweg [15.07.2020]

Die Siempelkamp-Gruppe aus Krefeld ist Technologieausrüster für den Maschinen- und Anlagenbau, die Gusstechnik und die Nukleartechnik. Im Unternehmen war ein veraltetes System für Netzwerkzugangskontrolle im Einsatz. Nach einem einjährigen Testlauf in einer Tochterfirma startete der sukzessive Rollout eines neuen Werkzeugs für Network Access Control im gesamten Unternehmen. Der Anwenderbericht zeigt, wie es heute auf virtuellen Appliances mit 4500 Lizenzen an zehn Standorten in ganz Deutschland betrieben wird. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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