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Privatsphäre selbst in die Hand nehmen

Es ist allgemein bekannt, dass Windows 10 Informationen über den Computer und dessen Nutzung an Microsoft übermittelt. Das Sammeln von Nutzerdaten lässt sich in den Einstellungen teilweise unterbinden, allerdings haben Sie dadurch nicht alle Dienste unter Kontrolle. Mit dem kostenfreien Tool "SharpApp" können Sie Ihre Daten noch gezielter schützen.
Das Tool "SharpApp" bietet viele Möglichkeiten, um die Privatsphäre unter Windows 10 zu verbessern.
Die Software "SharpApp" [1] lässt sich sowohl über eine GUI als auch die Eingabeaufforderung steuern und ist in fünf verschiedene Bereiche unterteilt. Mithilfe sogenannter "templates" können Sie die gewünschten Datenschutzeinstellungen einfach konfigurieren. Unter dem Menüpunkt "apps" lassen sich vorinstallierte Anwendungen bequem entfernen und unter "telemetry" IP-Adressen der Telemtrie blockieren. Im Bereich "packages" haben Sie zudem die Möglichkeit, verschiedene Software herunterzuladen und zu installieren.
11.07.2020/jm

Nachrichten

Angreifer verwenden zunehmend legitime E-Mail-Dienste [13.08.2020]

Cyberkriminelle nutzen laut Security-Analysten von Barracuda zunehmend Konten bei legitimen E-Mail-Diensten, um unter Vortäuschung von Vertrauenswürdigkeit, BEC-Angriffe (Business E-Mail Compromise) auszuführen. Seit Jahresbeginn seien 6170 bösartige Konten identifiziert worden, die Gmail, AOL und andere E-Mail-Dienste verwenden und für mehr als 100.000 Angriffe auf rund 6600 Organisationen verantwortlich sein sollen. [mehr]

Zugriffe zentral verwalten [12.08.2020]

Mit den erweiterten Funktionalitäten des Secret Server von Thycotic sollen Unternehmen von einer erhöhten Cloud-Transparenz und plattformübergreifenden Kontrollen sowie mehr Sicherheit für remote-arbeitende Teams profitieren. Laut Hersteller haben bereits über 75 Prozent der Unternehmen mehrere Cloudplattformen im Einsatz, weshalb plattformübergreifende Sicherheit vonnöten ist. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Erkennungsfunktionen für AWS ermöglicht die neueste Version des Secret Servers, auch Google Cloud und Azure mit konsistenten PAM-Richtlinien und -Verfahren zu managen und abzusichern. [mehr]

WLAN in Gefahr [10.08.2020]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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