Meldung

Download der Woche: EmoCheck

Um Rechner im Unternehmen gegen Emotet zu schützen, sind aktuelle Security-Updates, Backups und sichere Passwörter unabdingbar. Da sich die Schadware ständig verändert, ist es auch wichtig, das System regelmäßig mit einem Tool wie "EmoCheck" zu scannen. Die kostenfreie Software kann den Bösewicht ausfindig machen und stellt einen Bericht mit den Ergebnissen zur Verfügung.
Das Tool "EmoCheck" sucht nach dem Trojaner Emotet und erstellt einen Report mit den Ergebnissen.
Nachdem Sie "EmoCheck" [1] gestartet haben, sucht es auf Ihrem Rechner nach dem Trojaner und zeigt im Erfolgsfall an, unter welchem Namen sich die Malware versteckt. Häufig liegen die verschlüsselten Prozessnamen in einem Registry Key. Das Programm entschlüsselt dann den Registry-Wert und findet so den Schädling. Nach dem Scan lässt sich die Protokolldatei im Textformat abspeichern. Mithilfe des Task-Managers können Sie den Prozess dann beenden.
14.10.2020/jm

Nachrichten

Fünf Mythen zu Ransomware [27.10.2020]

Angriffe mit Ransomware sind weltweit auf dem Vormarsch und werden auch künftig nicht nachlassen. Einem Bericht zufolge ist die Zahl der Lösegeld-Angriffe weltweit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 50 Prozent gestiegen. Immer noch halten sich jedoch Mythen, die Unternehmen bei Lösegeldforderungen falsche Entscheidungen treffen lassen. [mehr]

Hochentwickelte Malware in der Mache [26.10.2020]

Avira hat eine neue Variante des Mirai-Botnets identifiziert – die neue Version wurde nach dem japanischen Schwert Katana benannt. Obwohl sich das Katana-Botnet derzeit noch in Entwicklung befindet, verfügt es bereits über Module wie Layer 7-DDoS, unterschiedliche Verschlüsselungen je nach Ursprungsort, schnelle Selbstreplikation und eine gesicherte Verbindung zum Command-and-Control-Server. [mehr]

Fachartikel

Wegbereiter Identitätsmanagement [21.10.2020]

Sicherheit braucht Mitarbeiter, die für das Thema brennen. IT-Teams kommt seit Corona und einer remote arbeitenden Belegschaft eine immer geschäftsentscheidendere Rolle zu. Ganz oben auf deren Investitionsliste sollte eine starkes Identitätsmanagement stehen. Es unterstützt das Risikomanagement und kann Effizienz steigern und Kosten senken. Das sind vor allem dann gewichtige Argumente, wenn IT-Verantwortliche beim CEO und den Geschäftsbereichen für ein cloudbasiertes Identitätsmanagement werben. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Pannenhilfe

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