Meldung

Geisterrechner aus OneDrive entfernen

Bei der Einrichtung der kostenfreien Version von Microsoft OneDrive auf einem neuen PC erscheint manchmal die Meldung, dass die Anzahl der maximal zulässigen PCs für die Nutzung von OneDrive überschritten sei. Der Fehlerdialog rät, nicht benötigte Geräte im Microsoft-Account zu löschen. Wer sich daraufhin in seinen Microsoft-Account einloggt und bin über 'Konto anzeigen' und 'Geräte' zur entsprechenden Übersicht gelangt, sieht dort aber oft nur zwei, drei Geräte, die nicht Ursache des Problems sein können. Allerdings müssen Sie an einer andere Stelle suchen.
Die für OneDrive angemeldeten Rechner sind nicht unter Geräte, sondern PCs zu finden.
Sind Sie mit Ihrem Microsoft-Account eingeloggt, rufen Sie über "https://onedrive.live.com" die Homepage von OneDrive auf. Im linken Menüband entscheiden Sie sich nun für den Punkt "PCs". In einem neuen Fenster werden Ihnen nun sämtliche verbundenen PCs angezeigt. Maximal sind bei der kostenfreien Variante von OneDrive 50 Geräte zulässig. Auch wenn Sie diese Zahl nicht ausschöpfen, kann es durch einen Registrierungsfehler vorkommen, dass sich ein Gerät bei jedem Neustart als neues Gerät bei OneDrive anmeldet und dann in der Liste zahlreiche Rechner nach dem Muster "MeinPC-01", "MeinPC-02", "MeinPC-03" und so weiter auftauchen. Entfernen Sie hier sämtliche Dubletten. Dann sollte es auch kein Problem mehr darstellen, neue Rechner mit OneDrive zu verbinden.
2.07.2017/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: BleachBit [15.09.2021]

Im Haushalt ist Bleach durch seinen scharfen Geruch gefürchtet, am Rechner kann eine gründliche Reinigung von überlaufenden Festplatten und anderen Speicher-Ressourcen allerdings auch nicht schaden. Mit dem kostenfreien Tool "BleachBit" untersuchen Sie Ihr Windows- oder Linux-System nach nicht mehr benötigten Dateien und löschen diese anschließend sicher. Neben mehr Speicherplatz bringt das in der Regel auch eine Verbesserung der Performance. [mehr]

MariaDB Community Server 10.6 erweitert JSON- und Oracle-Kompatibilität [2.07.2021]

MariaDB hat seine relationale Open-Source-Datenbank einem Update unterzogen. Die neue Version 10.6 erweitert die JSON-Tabellenfunktion ebenso wie die Kompatibilität zur proprietären Oracle-Programmiersprache PL/SQL und wartet mit einer neuen Data Definition Language zur Absicherung von Datenbankausfällen auf. [mehr]

Fachartikel

Im Test: NetApp StorageGRID 11.4 [31.05.2021]

Nicht jedes Unternehmen, das einen leistungsfähigen Objektspeicher mit Unterstützung der APIs von Amazon S3 und OpenStack Swift benötigt, will oder darf die Daten außerhalb des eigenen Rechenzentrums bei einem Provider in der Cloud ablegen. Vielmehr lautet die Anforderung oft: Cloudspeicher ja, aber bitte nicht in der Cloud. Die Antwort auf diesen Spagat gibt StorageGRID von NetApp als On-Premises-Speicher für unstrukturierte Daten. Im Test haben uns vor allem die variablen Konfigurationsmöglichkeiten gefallen. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Power-Tipps

von Günter Born

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