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Zentrale Administration für verschlüsselten Stick

Das verschlüsselte USB-Laufwerk 'DataLocker Sentry K300' lässt sich ab sofort mit der USB-Device-Management-Lösung 'SafeConsole' verwalten. Der Hersteller stellt dazu ein kostenfreies Firmware-Update zur Verfügung. IT-Verantwortliche sollen damit Compliance-Anforderungen einfacher erfüllen und gleichzeitig den Aufwand für das sichere Management der Speichermedien reduzieren können.
So steht innerhalb von "SafeConsole" [1] beispielsweise eine Auto-Inventar-Liste bereit, in der Informationen zu allen Laufwerken wie Gerätetyp, Seriennummer, Kapazität, Firmware Version, Name des Mitarbeiters, dem das Laufwerk ausgehändigt wurde et cetera abrufbar sind. Über die zentrale Vergabe von individuellen Sicherheitsrichtlinien lassen sich spezifische Passwortregeln definieren. Zudem kann die Nutzung der USB-Laufwerke auf bestimmte Systeme beschränkt werden. Bei Bedarf lassen sich "DataLocker Sentry K300"-Laufwerke [2] außerdem aus der Ferne löschen – etwa beim Diebstahl oder Verlust eines Geräts. Auch vergessene Passwörter sind mit SafeConsole zurücksetzbar, ohne die Daten auf dem Laufwerk zu löschen.

Alle Aktionen und Änderungen werden in eigenen Compliance-Berichten gespeichert, wodurch sich auch Nachweispflichten, etwa im Rahmen des DSGVO, umsetzen lassen. Über optionale Zusatzlizenzen lässt sich per SafeConsole zudem ein vom Anwender nicht deaktivierbarer Anti-Malware-Scanner in die Firmware der USB-Laufwerke einbinden. Dieser soll etwa beim Einsatz außerhalb des geschützten Firmennetzwerks zusätzlichen Schutz bieten. DataLocker Sentry K300 ist in Kapazitäten von 8 bis 256 GByte erhältlich und nach FIPS 197 sowie IP57 zertifiziert ist. Die Datenverschlüsselung erfolgt im XTS-Modus (AES 256 Bit). Die Preise starten bei rund 140 Euro für die Version mit 8 GByte.
8.04.2019/ln

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