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Dell präsentiert neue Speicher- und Datensicherungslösungen

Dell Technologies hat auf seiner Hausmesse in Las Vegas neue Speicher- und Datensicherungslösungen angekündigt – darunter die Midrange-Storage-Serie "Dell EMC Unity XT", das Betriebssystem "Isilon OneFS 8.2" und die Data-Management-Plattform "Dell EMC PowerProtect". Weiterhin wird die Unity-XT-Serie durch einen neuen Onlinedienst unterstützt.
Die neue Unity-XT-Serie von Dell ist doppelt so schnell wie seine Vorgänger.
Unity XT soll den Speicherbedarf mit einer Datenkompression von bis zu 5:1 reduzieren und ist nach Herstellerangaben fast doppelt so schnell wie ihre Vorgänger und bis zu 67 Prozent schneller als der Wettbewerb. Diese für Multi-Cloud-Umgebungen konzipierten Speichergeräte nutzen lineare Multi-Core-Skalierung und Inline-Komprimierung, sowohl für filebasierte Daten als auch Blockdaten, zur Reduzierung der effektiven Kosten pro GByte. Außerdem hat Dell Technologies sein Portfolio an cloudfähiger Infrastruktur um die neuen "Dell EMC Cloud Storage Services" [1] ergänzt, die Speicher direkt mit der Public Cloud verbinden.

Neu im Sortiment sind auch die Software PowerProtect [2] und die Appliance PowerProtect X400, für die Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von Daten in lokalen, virtualisierten wie auch in Public-Cloud-Umgebungen. Die Plattform bietet Datenschutz, Replikation sowie die Möglichkeit für einzelne User, Backup- und Wiederherstellungsprozesse selbstständig zu steuern. PowerProtect X400 nutzt maschinelles Lernen, um sicherzustellen, dass Daten an einem möglichst effizienten und kostengünstigen Ort gespeichert werden. Für die Datensicherung in kleineren Unternehmen, sowie Remote-Niederlassungen gibt es die 8- bis 24-TByte-Version von Dell EMC IDPA DP4400 [3], die mit dem Kauf von Lizenzschlüsseln und einem Upgrade-Kit auf bis zu 96 TByte erweiterbar ist.

Das von Dell außerdem vorgestellte neue Betriebssystem Isilon OneFS 8.2 soll Skalierbarkeit, verbesserte Cloud-Integration sowie Datenschutz und Sicherheit bieten. Darüber hinaus erlaube OneFS den Rohdatenspeicher um bis zu 75 Prozent auszuweiten (auf bis zu 58 PByte in einem Single-Isilon-Cluster) und unterstütze Cluster-Größen von 144 bis 252 Knoten.
6.05.2019/jm

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