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Kostenfreier und funktionsreicher Cloudspeicher

Die große Anzahl an kostenfreien Cloudspeichern vernebelt auch erfahrenen Usern die Sicht. Mit dem kostenfreien "pCloud Drive" können Sie aber nicht viel falsch machen, da das Tool sowohl ein externes Laufwerk in Windows einrichtet als auch sämtliche Ordner miteinander synchronisiert. Der Speicherplatz ist mit 10 GByte für das Teilen von Dateien in Arbeitsgruppen völlig ausreichend.
Mit "pCloud Drive" lassen sich Dateien in der Cloud verwenden, als wären diese lokal gespeichert.
Dateiänderungen beziehungsweise -beschädigungen in "pCloud Drive" [1] sind zudem nicht permanent, da frühere Dateiversionen in der kostenlosen Variante bis zu 15 Tage aufgehoben werden. Das Tool ist im Gegensatz zu den Platzhirschen wie OneDrive oder Google Drive außerdem mit Linux kompatibel. Abschließend ist noch zu erwähnen, dass der schweizer Anbieter nach eigener Aussage derzeit an seiner DSGVO-Konformität arbeitet.
21.06.2019/jm

Tipps & Tools

Katalogbackup regelmäßig durchführen [21.07.2019]

Viele Admins, die Veritas NetBackup nutzen, fragen sich, wie sie bei einem Katalogbackup die ideale Aufbewahrungsrichtlinie (Data Retention Policy) aufsetzen und ob diese identisch zur längsten Periode sein muss, mit der sie beim Backup arbeiten. Auf was tatsächlich geachtet werden sollte, zeigt Ihnen dieser Tipp. [mehr]

Großes Storage-Gewinnspiel [15.07.2019]

Die Datenmengen in Unternehmen wachsen stetig an. Ihre Speicherung und schnelle Bereitstellung wird zu einer immer größeren Herausforderung. storage2day, die neue Konferenz für Speichernetze und Datenmanagement, präsentiert an zwei Tagen im September Grundlagen, bewährte Lösungen für den Praxiseinsatz und zukünftige Entwicklungen. IT-Administrator verlost für die Konferenz drei Eintrittskarten im Wert von jeweils 895 Euro. Außerdem gibt es noch viel Lesematerial zum Thema zu gewinnen. [mehr]

Fachartikel

Data-Warehouse-Automatisierung beim Landmaschinenhersteller [17.07.2019]

Weil die Integration der ständig steigenden Zahl von heterogenen Datenquellen mit einem klassischen Ansatz nicht mehr zu bewältigen war, haben die norddeutschen Amazonen-Werke ihr Data Warehouse vollständig neu aufgesetzt. Wie der Anwenderbericht zeigt, setzten sie dabei von Beginn an auf eine Automatisierungsstrategie. Um die reibungslose Erweiterbarkeit des entstehenden Enterprise Data Warehouse weiter zu unterstützen, entschieden sich die Verantwortlichen für ein Design nach den Grundsätzen des Data Vault 2.0. [mehr]

Buchbesprechung

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