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DataCore präzisiert Storage-Zukunft

DataCore Software positioniert mit "DataCore ONE" seine Vision einer zukünftigen Speicherinfrastruktur. Die Neuvorstellung beschreibt die Implementierung von Software-defined Storage in Rechenzentren, in der Cloud und im Edge Computing. Es basiert auf der zentralen Steuerung und Kontrolle verschiedener Speicherklassen, die primär, sekundär und archivübergreifend arbeiten.
Zentrales Element von "DataCore ONE" ist die neue cloudbasierte vorausschauende Analyseplattform "DataCore Insight Services" (DIS) [1], die mit einer 360-Grad-Perspektive fundierte Einblicke auf den infrastrukturweiten Speicher liefern und konkrete Handlungsempfehlungen inklusive deren Ausführung anbieten soll. Dabei stützt sich die SaaS-basierte Plattform auf Telemetriedaten und die Erfahrungen aus weltweiten Kundenprojekten von DataCore. Probleme sollen so frühzeitig erkannt und mit Best Practices und Kapazitätsplanungsempfehlungen verbunden. Eine Kombination aus maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz soll aktuelle oder absehbare Anomalien in der Datenspeicherinfrastruktur erkennen, während die integrierte Empfehlungs-Engine verantwortliche Mitarbeiter auf die am besten geeigneten Maßnahmen hinweist.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind laut Anbieter hoch automatisiert und können über dieselbe Weboberfläche oder lokal hinter der Firewall ausgeführt werden – je nachdem, wie es standortspezifische Sicherheitsrichtlinien vorschreiben. Nutzer sollen so von reduzierten Ausfallzeiten, schnellerer Reaktionszeit, höherer Leistungsfähigkeit sowie erheblichen Kosteneinsparungen profitieren. Sämtliche Anwendungen, egal ob sie in Containern, in virtuellen Maschinen oder auf physikalischen Servern ausgeführt werden, ziehen einen Nutzen aus den virtuellen Speicherpools, da permanent und vollkommen automatisch häufig, gelegentlich und selten genutzte Daten in die jeweils dafür geeignete Speicherklasse eingeordnet werden.

Begleitend gibt DataCore den Startschuss für eine neue Familie der "HCI-Flex Appliances" [2], die die Einfachheit hyperkonvergenter Systeme mit der Flexibilität von Software-definiertem Speicher kombinieren sollen. Unternehmen können aus mehreren unterschiedlichen 1U- und 2U-Konfigurationen zwischen vorinstalliertem VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V wählen. Alle Speicherdienste des DataCore Software-defined Storage sind im Angebot enthalten, darunter Smart Caching, Thin Provisioning, Dynamic-Auto-Tiering und Parallel I/O-Beschleunigung.
9.07.2019/ln

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