Meldung

Toshiba Memory heißt ab Oktober Kioxia

Nachdem Toshibas hiesige Notebook-Sparte bereits seit Anfang des Jahres Dynabook heißt, steht nun auch für den Flash-Sektor eine Umbenennung an. Ab dem 1. Oktober 2019 firmiert die Toshiba Memory Europe GmbH als Kioxia Europe GmbH. Bei der Namensfindung griff der Konzern auf ein Kunstwort mit japanischen und griechischen Elementen zurück.
Kioxia besteht zum einen aus dem japanischen Wort "kioku", das so viel wie Erinnerung, Gedächtnis oder Speicher heißt. Zum anderen steht das griechische Wort "axia" für Wert. Der Gedanke hinter der Namensfindung ist nicht unbescheiden, will Kioxia doch laut eigenen Angaben die Welt durch schnellen, performante Speicher zum Besseren ändern. Im Flash-Sektor blickt das Unternehmen dabei auf eine lange Erfahrung zurück: Toshiba [1] hatte bereits 1987 NAND-Flash auf den Markt gebracht und ist momentan federführend bei der Entwicklung von Vertical NAND, auch 3D-Flash oder BiCS-Flash genannt.
18.07.2019/ln

Tipps & Tools

Backup-Fehler automatisch beheben [25.08.2019]

Manchmal schlägt eine mit Veritas Backup Exec ausgeführte Sicherung fehl, zum Beispiel wenn eine Ressource nicht verfügbar ist. Insbesondere wenn ein Job häufiger nicht durchläuft, sind tiefere Einblicke sehr hilfreich – in Version 20.4 gibt es hierfür ein Debug-Log. In diesem Tipp zeigen wir darüber hinaus, eine Möglichkeit wiederkehrende Fehler automatisch beheben zu lassen. [mehr]

Katalogbackup regelmäßig durchführen [21.07.2019]

Viele Admins, die Veritas NetBackup nutzen, fragen sich, wie sie bei einem Katalogbackup die ideale Aufbewahrungsrichtlinie (Data Retention Policy) aufsetzen und ob diese identisch zur längsten Periode sein muss, mit der sie beim Backup arbeiten. Auf was tatsächlich geachtet werden sollte, zeigt Ihnen dieser Tipp. [mehr]

Fachartikel

Data-Warehouse-Automatisierung beim Landmaschinenhersteller [17.07.2019]

Weil die Integration der ständig steigenden Zahl von heterogenen Datenquellen mit einem klassischen Ansatz nicht mehr zu bewältigen war, haben die norddeutschen Amazonen-Werke ihr Data Warehouse vollständig neu aufgesetzt. Wie der Anwenderbericht zeigt, setzten sie dabei von Beginn an auf eine Automatisierungsstrategie. Um die reibungslose Erweiterbarkeit des entstehenden Enterprise Data Warehouse weiter zu unterstützen, entschieden sich die Verantwortlichen für ein Design nach den Grundsätzen des Data Vault 2.0. [mehr]

Buchbesprechung

Anzeigen