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Intelligente Transaktionen

Mit "MariaDB Platform X4" erscheint die neue Version der Open-Source-Datenbank und folgt einem umfassenden Cloud-Native-Ansatz. Das jüngste Release arbeitet mit einem neuen Typ intelligenter Engines und deutlich vereinfachtem Design. Punkten soll die Datenbank nicht zuletzt dadurch, dass sie sowohl transaktionale, analytische als auch hybride Workloads verarbeiten kann.
"MariaDB Platform X4" [1] basiert auf einer dem Cloud-native-Ansatz entsprechenden modularen Architektur. Diese nutzt eine AWS-S3-kompatible Schnittstelle und soll so bis zu 70 Prozent Kostenersparnis gegenüber blockbasierendem Speichern ermöglichen. Darüber hinaus zeichnet sie sich nach Angaben der MariaDB Corporation durch 99,999999999 Prozent Beständigkeit und 99,99 Prozent Verfügbarkeit aus. Hinzu kommen Datenspeicherung über mehrere Verfügbarkeitsbereiche sowie eine unbeschränkte Speicherkapazität. Anders als rein analytische cloudnative Lösungen nutzt das neue Release von MariaDB eine Kombination aus blockbasierendem Speicher wie AWS EBS für zügige Transaktionen und objektbasierendem Speichern wie AWS S3 für schnelle skalierbare Analysen.

Die Version X4 von MariaDB Platform enthält mehrere neue Komponenten, die eine schnelle und reibungslose Entwicklung moderner Applikationen ermöglichen sollen: MariaDB bietet im Unterschied zu anderen Datenbanken modulare Speicher-Engines an, die für unterschiedliche Arbeitslasten optimiert sind. Beginnend bei der integrierten spaltenbasierten Engine für analytische Abfragen wartet die neue Version nun mit einer laut Hersteller smarten Engine-API auf und soll so größere Funktionalität sowie umfassende Pushdown-Fähigkeit ermöglichen, die die Qualitäten anderer Speicher-Engines übertrifft. MariaDB Platform X4 steht für Abonnementkunden ab sofort zum Herunterladen bereit.
14.01.2020/ln

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