Meldung

Download der Woche: RaiDrive

Gerade im Home Office kommt Cloudspeicher wie Google Drive, OneDrive oder Dropbox zum Einsatz. Mit dem kostenlosen Tool "RaiDrive" können Sie bis zu acht verschiedene Dienste im Windows-Explorer einbinden und Dateien verschieben, öffnen oder umbenennen. Auch ist es möglich, einen WebDAV-, FTP- oder SFTP-Server zu hinterlegen.
Das Tool "RaiDrive" bietet einen einfachen Weg, verschiedene Speicherdienste in den Windows-Explorer zu integrieren.
Wenn Sie mehrere Clouddienste verwenden, können Sie mit "RaiDrive" [1] deutlich effizienter arbeiten als über den Browser. In der Programmoberfläche lassen sich verschiedene Cloudspeicher aus einer Liste auswählen und als Netzwerklaufwerk dem Windows-Explorer hinzufügen. Darüber hinaus haben Sie die Option, ein NAS-Gerät wie zum Beispiel QNAP, Synology oder Asustor als Laufwerk einzubinden. Weitere unterstütze Dienste sind: Google Fotos, Box, SharePoint, Mega, pCloud, Yandex Disk, AWS S3, Azure, Google Cloud und Naver.
16.04.2020/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: BleachBit [15.09.2021]

Im Haushalt ist Bleach durch seinen scharfen Geruch gefürchtet, am Rechner kann eine gründliche Reinigung von überlaufenden Festplatten und anderen Speicher-Ressourcen allerdings auch nicht schaden. Mit dem kostenfreien Tool "BleachBit" untersuchen Sie Ihr Windows- oder Linux-System nach nicht mehr benötigten Dateien und löschen diese anschließend sicher. Neben mehr Speicherplatz bringt das in der Regel auch eine Verbesserung der Performance. [mehr]

MariaDB Community Server 10.6 erweitert JSON- und Oracle-Kompatibilität [2.07.2021]

MariaDB hat seine relationale Open-Source-Datenbank einem Update unterzogen. Die neue Version 10.6 erweitert die JSON-Tabellenfunktion ebenso wie die Kompatibilität zur proprietären Oracle-Programmiersprache PL/SQL und wartet mit einer neuen Data Definition Language zur Absicherung von Datenbankausfällen auf. [mehr]

Fachartikel

Im Test: NetApp StorageGRID 11.4 [31.05.2021]

Nicht jedes Unternehmen, das einen leistungsfähigen Objektspeicher mit Unterstützung der APIs von Amazon S3 und OpenStack Swift benötigt, will oder darf die Daten außerhalb des eigenen Rechenzentrums bei einem Provider in der Cloud ablegen. Vielmehr lautet die Anforderung oft: Cloudspeicher ja, aber bitte nicht in der Cloud. Die Antwort auf diesen Spagat gibt StorageGRID von NetApp als On-Premises-Speicher für unstrukturierte Daten. Im Test haben uns vor allem die variablen Konfigurationsmöglichkeiten gefallen. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Power-Tipps

von Günter Born

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