Meldung

Datensicherung im großen Maßstab

NovaStor hat sein Datensicherungswerkzeug "NovaStor DataCenter" um neue Funktionen erweitert. Im Fokus des Updates stehen Steigerungen bei der Performance – beim File-Backup sollen sich nun Milliarden von Dateien sichern lassen. Auch was die die Konfiguration und die Dokumentation etwa bei Audits angeht, will der Anbieter für Vereinfachung gesorgt haben.
Mit seinen aktualisierten Reporting-Funktionen will "NovaStor DataCenter" [1] zu jeder Zeit volle Transparenz über den Status der Datensicherung bieten. Ab sofort sind alle Ergebnisse von Backup-und Restore-Jobs, Execution Plans und Maintenance der Medien an einer zentralen Stelle verfügbar. Außerdem wurde die Benutzerverwaltung erweitert: Die Audit-Berichte informieren nun zusätzlich über Nutzer und Änderungsdaten. Jeder Nutzer hat einen eigenen Zugang, was die Nachvollziehbarkeit und Transparenz erhöhen soll.

Beim Dateibackup will der Hersteller die neue Version erheblich aufgerüstet haben. Sie kann jetzt Dateimengen mit mehreren Milliarden Files sichern. Hierfür wurden die Leistung des Backupclients und die Kommunikation mit dem Backupserver weiter verbessert. So optimiert der Client automatisch den Datenstrom für eine effiziente Übertragung zum Server, was die Metadaten reduziert und die Performance steigert. Optimiert wird dabei zum Beispiel das Verhältnis der Datenkompression zur Übertragungsgeschwindigkeit.

Zu den neuen Funktionen der Software gehört außerdem die Möglichkeit, Dateilisten aus anderen Diensten in das Backup zu integrieren, was den manuellen Aufwand reduzieren sowie Backup und Restore beschleunigen soll. Nicht zuletzt sind die System- und Benutzereinstellungen jetzt in die neue Weboberfläche integriert. Nutzer sollen Backups so schnell und transparent einrichten können. Die neue Version NovaStor DataCenter ist ab sofort erhältlich.
13.05.2020/ln

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