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Durchsatzstarker Storage

Hewlett Packard Enterprise bringt die sechste Generation seines Einstiegs-Speichersystems "HPE Modular Smart Array" auf den Markt. Diese kommt mit einer neuen Hard- und Software-Architektur, die unter anderem deutlich mehr Leistung als die Vorgängergeneration verspricht.
HPE MSA Gen6 ist ab sofort in drei Varianten verfügbar, hier das Modell 2060.
Bis zu 50 Prozent mehr Ein- und Ausgabe-Befehle pro Sekunde (bis zu 325.000 IOPS) und 100 Prozent mehr Durchsatz stehen demnach für die Beschleunigung von Anwendungen zur Verfügung. Für höhere Datenverfügbarkeit und einfache Bedienung des "HPE Modular Smart Array" (MSA) [1] sorgen dabei neue Funktionen wie das automatische Daten-Tiering, eine neuartige RAID-basierte Daten-Wiederherstellung und ein verbessertes Daten-Management über eine neue RESTful-Schnittstelle.

Die sechste MSA-Generation richtet sich als einfach bedienbares Storage Area Network (SAN) an kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleine Niederlassungen. Es ist mit Einstiegspreisen ab 8000 Euro inklusive drei Jahre Support das günstigste SAN-Speichersystem im HPE-Portfolio. Die modulare MSA-Architektur erlaubt es Kunden, klein einzusteigen und das System bei Bedarf mit Solid-State- und Festplatten-Laufwerken zu skalieren.

Zu den Neuheiten der sechsten MSA-Generation gehört unter anderem ein automatisches Daten-Tiering. Dieses erhöht die Leistung im Vergleich zu reinen Festplatten-Systemen um zwei bis vier Mal, indem die "heißesten" Daten in Echtzeit auf SSD-Laufwerken platziert werden. Das System reagiert dabei automatisch auf I/O-Veränderungen. Damit erzielt MSA Gen6 laut Hersteller bis zu 45 Prozent mehr Anwendungs-Beschleunigung als die Vorgängergeneration.
8.09.2020/dr

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