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Mit Objektspeicher zur Storage-Virtualisierung 2.0

Objektbasierte Speicherung hebt die Speichervirtualisierung auf das nächste Level. Sie macht es nicht nur einfacher, eine größere Storage-Kapazität bereitzustellen, sondern kann darüber hinaus für mehr Sicherheit und eine schnellere Wiederherstellung von Daten sorgen. Warum Technologien wie Inline-Deduplizierung, Komprimierung und Verschlüsselung dafür sprechen, diesem Ansatz zu folgen und zukünftig auf eine objektbasierte Speicherung zu setzen, beschreibt dieser Fachbeitrag.
Gerade bei wachsenden Datenmengen spielt Objektspeicher in Verbindung mit Storage-Virtualisierung seine Stärken aus.
Da der Speicherbedarf steigt, benötigen Unternehmen mehr als nur eine Virtualisierung. Sie müssen bei der Speicherverwaltung einen neuen Ansatz wählen. Sie können nicht einfach die gleiche alte Technologie verwenden und auf ein anderes Ergebnis hoffen. Es ist an der Zeit, einen genaueren Blick auf unterschiedliche Speicherarchitekturen zu werfen und besser zu verstehen, welche die größten Vorteile bieten.

Die Speichervirtualisierung 2.0 [1] gibt Unternehmen die Möglichkeit, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten effizienter zu verwalten und sich gleichzeitig besser vor einem Datenverlust zu schützen. Mit anderen Worten: Objektspeicherung kann die drängendsten Probleme von IT-Administratoren und Unternehmen auf innovative und kosteneffiziente Weise lösen.
5.11.2020/ln/jm

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Download der Woche: BleachBit [15.09.2021]

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MariaDB Community Server 10.6 erweitert JSON- und Oracle-Kompatibilität [2.07.2021]

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Im Test: NetApp StorageGRID 11.4 [31.05.2021]

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