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Wildwuchs bei Datenbanken begrenzen

Datenintensive Trends wie Big Data oder Industrial IoT bewirken eine heterogene Datenbankinfrastruktur. Dadurch gestaltet sich die Administration komplex: Für skalierende Datenanalysen gibt es NoSQL, das IIoT fordert neben relationalen Datenbanken zusätzlich eine Time-Series-Datenbank, einige Anwendungen haben proprietäre Formate. Oft verteilen sich die Systeme auf unterschiedliche Orte, etwa lokal im Betrieb, das eigene Rechenzentrum oder verschiedene Clouds. Unser Fachartikel skizziert, wie eine Konsolidierung möglich ist.
Ein Wildwuchs an Datenbanken macht dem Admin die Arbeit unnötig schwer.
Um einen Datenbankzoo zu vermeiden, können IT-Verantwortliche Datenbanken und Daten konsolidieren [1]. Wichtig dabei: Dies sind zwei unterschiedliche Prozesse. Die Datenkonsolidierung erfordert direkte Eingriffe in die Daten, um beispielsweise Dubletten zu beseitigen, Inkonsistenzen auszugleichen und Fehler zu bereinigen. Bei der Datenbankkonsolidierung dagegen werden die heterogenen Datenbankformate durch Vereinheitlichung und Integration in ein neues Datenbanksystem abgelöst.
18.03.2021/ln/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: BleachBit [15.09.2021]

Im Haushalt ist Bleach durch seinen scharfen Geruch gefürchtet, am Rechner kann eine gründliche Reinigung von überlaufenden Festplatten und anderen Speicher-Ressourcen allerdings auch nicht schaden. Mit dem kostenfreien Tool "BleachBit" untersuchen Sie Ihr Windows- oder Linux-System nach nicht mehr benötigten Dateien und löschen diese anschließend sicher. Neben mehr Speicherplatz bringt das in der Regel auch eine Verbesserung der Performance. [mehr]

MariaDB Community Server 10.6 erweitert JSON- und Oracle-Kompatibilität [2.07.2021]

MariaDB hat seine relationale Open-Source-Datenbank einem Update unterzogen. Die neue Version 10.6 erweitert die JSON-Tabellenfunktion ebenso wie die Kompatibilität zur proprietären Oracle-Programmiersprache PL/SQL und wartet mit einer neuen Data Definition Language zur Absicherung von Datenbankausfällen auf. [mehr]

Fachartikel

Im Test: NetApp StorageGRID 11.4 [31.05.2021]

Nicht jedes Unternehmen, das einen leistungsfähigen Objektspeicher mit Unterstützung der APIs von Amazon S3 und OpenStack Swift benötigt, will oder darf die Daten außerhalb des eigenen Rechenzentrums bei einem Provider in der Cloud ablegen. Vielmehr lautet die Anforderung oft: Cloudspeicher ja, aber bitte nicht in der Cloud. Die Antwort auf diesen Spagat gibt StorageGRID von NetApp als On-Premises-Speicher für unstrukturierte Daten. Im Test haben uns vor allem die variablen Konfigurationsmöglichkeiten gefallen. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Power-Tipps

von Günter Born

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