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Simpel sichern

Mit "BackUp Maker 8.1" stellt ASCOMP eine Software zum Erstellen von Datensicherungen für Windows-Betriebssysteme bereit, die Komprimierungs- sowie Verschlüsselungsfunktionalität bietet. Die Sicherung erfolgt dabei im ZIP-Format, sodass sie sich im Notfall mit Windows-Bordmitteln und ohne spezielle Software wiederherstellen lässt.
In der zentralen Übersicht von BackUp Maker 8.1 tauchen alle Sicherungen sortiert nach Backupziel auf.
Um auch sensible Informationen bestmöglich zu schützen, lassen sich Backups mit dem Verschlüsselungsstandard AES und einer Schlüsselstärke von bis zu 256 Bit codieren. Das Programm unterstützt alle gängigen Clouddienste wie OneDrive, Google Drive und Dropbox. Wer dabei nicht auf die Sync-Apps der jeweiligen Anbieter zurückgreifen möchte, kann den Upload auch per FTP/FTPS, WebDAV oder SMB durchführen. BackUp Maker 8.1 [1] ist ab sofort ab 39,90 Euro erhältlich.
29.03.2022/ln/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: CheckDrive 2022 [28.09.2022]

Egal ob HDD oder SSD – auch im Jahr 2022 ist die Festplatte das anfälligste Verschleißteil eines Computers. Eine gelegentliches Durchleuchten ihres Zustands kann also nie schaden. Hier leistet das Windows-Tool "CheckDrive 2022" gute Dienste. Es erkennt auftretende Fehler und kann diese sogar beheben. [mehr]

Storage-Turbo für seismische 3D-Analyse [8.09.2022]

High Perfomance Computing gehört seit 20 Jahren zum Portfolio der DUG Technology. Das Unternehmen ermöglicht damit beispielsweise geowissenschaftliche Analysen für die Öl- und Gasindustrie. Um den flexiblen Bedarf der Kunden zu erfüllen und neue Märkte zu erschließen, bietet das Unternehmen nun HPC-as-a-Service an. Bei Projekten im PByte-Bereich stößt aber die HDD-basierte Infrastruktur rasch an ihre Grenzen. Unser Fachartikel online zeigt, wie eine neue All-Flash-Umgebung Abhilfe schafft, die auf das Konzept "Disaggregated Shared Everything" setzt. [mehr]

Fachartikel

Datenbanken im Überblick (3) [19.09.2022]

Datenbanken sind in der IT allgegenwärtig, doch nicht jede Datenbank eignet sich für jede Aufgabe. Gleichzeitig gibt es immer mehr Datenbankarten, aus denen Administratoren für neue Setups wählen können. Relationale Datenbanken, Zeitreihendatenbanken, NoSQL-Systeme, verteilte DBs – es ist nicht schwierig, dabei den Überblick zu verlieren. Wir verraten, welche DBs existieren und was Admins im Hinterkopf haben sollten. Im dritten Teil widmen wir uns noch Zeitreihendatenbanken und Key-Value-Speichern. [mehr]

Buchbesprechung

Kerberos

von Mark Pröhl und Daniel Kobras

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