Fachartikel

Advertorial: NVMe und NVMe-oF: die Grundlagen für agile Dateninfrastrukturen der nächsten Generation

Die neue OpenFlex Data24 NVMe-oF-Speicherplattform von Western Digital bietet die Grundlage für agile Dateninfrastrukturen der nächsten Generation. Sie erweitert den Vorteil von NVMe auf Datenorganisation für gemeinsam aggregierte Speicher und bietet Hyperskalierungs-, OEM- sowie Unternehmens-IT-Kunden die Möglichkeit, die Speicherkapazität effektiver zu skalieren.
In der heutigen globalen und digitalen Wirtschaft zählt Geschwindigkeit mehr denn je. Hyperscale Cloud- und Unternehmensrechenzentren müssen kontinuierlich Speicherengpässe u beseitigen und mit dem Datenwachstum Schritt halten. NVMe und NVMe-oF-Lösungen können hier das Mittel der Wahl sein. Sie bieten innovative Funktionen, die einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen und deren Datenverarbeitung haben. Dazu gehören:


1. Höhere Leistung
Die ersten Flash-basierten SSDs nutzten herkömmliche physikalische SATA/SAS-Schnittstellen, Protokolle und Formfaktoren, die nicht für Hochgeschwindigkeitsspeichermedien ausgelegt waren. PCI Express (PCIe) war daher der nächste logische Schritt. Die frühen PCIe-SSDs nutzten eine proprietäre Firmware, die besondere Anforderungen an die Skalierung des Systems stellte. Aus dieser Herausforderung entwickelte sich NVMe, das im Vergleich zu den traditionellen SAS- und SATA-Protokollen eine deutlich höhere Leistung und geringere Latenzen bietet.

2. Leicht zu implementieren
NVMe-Speichersysteme können ohne eine spezielle Netzwerk-Infrastruktur implementiert werden - eine herkömmliche Ethernet-Verbindung reicht aus. Das hat den Vorteil, dass keine Änderungen an der Anwendung erforderlich sind.

3. Vorteile für das Endergebnis
Konventionelle Protokolle brauchen viele CPU-Zyklen, um Daten für Anwendungen verfügbar zu machen. Diese verschwendeten Rechenzyklen kosten Unternehmen Geld. Dabei wachsen die Budgets für die IT-Infrastruktur nicht im selben Maße wie die Datenmenge. Betriebe stehen deshalb unter enormem Druck, die Erträge aus der Infrastruktur zu maximieren - sowohl bei der Speicherung als auch bei der Verarbeitung. Da NVMe intensive Anwendungs-Workloads mit einem kleineren Infrastruktur-Footprint bewältigen kann, können Konzerne die Gesamtbetriebskosten senken und das Wachstum des Top-Line-Geschäfts beschleunigen.

"Wir stehen erst am Anfang der Datenrevolution. Neue Möglichkeiten durch IoT, maschinelles Lernen und anderen Anwendungen verändern den Wert von Daten. Deswegen müssen Organisationen ihre Speicherlösungen überdenken, damit sie die neuen Technologien effizient nutzen können", so Cagatay Kilic, Business Development Manager EMEAI bei Western Digital. "NVMe bietet Enterprise-Funktionen, die es bisher einfach nicht gab und eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten für den Entwurf und die Entwicklung ihrer Anwendungen - mit höherer Leistung, geringeren Latenzen bei reduzierten Kosten."


 

Um den Übergang von herkömmlichen SATA/SAS-Protokollen zu NVMe zu erleichtern, bietet Western Digital die neuen OpenFlex Data24 NVMe-oF-Speicherplattformen an. Diese bilden zusammen mit der Ultrastar DC SN840 NVMe SSD und den internen RapidFlex NVMe-oF-Controllern des Unternehmens eine neuartige JBOF-Implementation (engl.: Just a Bunch of Flash). Die Speicherplattform ermöglicht die gemeinsame Nutzung der gesamten Bandbreite von NVMe-SSDs (z.B. Ultrastar DC SN840 Data Center SSD) von mehreren Hosts über ein Ethernet-Fabric mit geringer Latenz, so als wären sie lokal an den PCIe-Bus in x86-Servern angeschlossen. Dies bietet den Betreibern von Rechenzentren mehr Flexibilität bei der Skalierung der Kapazität und der effizienteren Nutzung von disaggregiertem Flash-Speicher, um eine höhere Gesamtleistung zu erzielen.

OpenFlex Data24 wurde für hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Enterprise-Klasse entwickelt und kann als gemeinsam genutzter Speicher in Hochleistungsinfrastrukturen eingebunden oder als disaggregierte Ressource zur Zusammenstellung virtueller Speichersysteme verwendet werden. Die Plattform ist vollständig interoperabel mit der preisgekrönten OpenFlex F-Serie - der weltweit einzigen offenen, zusammensetzbaren Lösung für disaggregierte Infrastrukturen (CDI).

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Nutzung der gesamten Bandbreite von NVMe-SSDs, als wären sie lokal an den PCIe-Bus angeschlossen über RDMA (Remote Direct Memory Access). Gleichzeitiger Zugriff mehrerer Hosts über Ethernet-Fabric mit niedriger Latenz.
  • Vollständige Nutzung von IOPS und Kapazität.
  • Effizientere Nutzung von SSDs mit großer Kapazität.
  • Verwendung von leistungsstarken 100 Gb RapidFlex NVMe-oF-Controllern.
  • Anschluss von bis zu sechs Netzwerkadaptern möglich.
  • Ein ganzheitliches Design sorgt für starke Netzwerkkonnektivität und niedrigen Stromverbrauch
  • Mehr Flexibilität und effizientere Nutzung von disaggregiertem Flash-Speicher.  
  • Ausgestattet mit dem ausgereiften NVMe-oF-Standard 1.0a.
  • Freie Konfigurierbarkeit über die Open Composable API in einer 2U-Plattform mit 24 Einschüben

Vorausschauende Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, einschließlich der erwarteten Verfügbarkeit, Vorteile, Fähigkeiten, Kapazität, Leistung, Geschwindigkeit und/oder anderer Merkmale von Western Digital NVMe SSD-, Controller- und Gehäuselösungen sowie Änderungen auf dem Markt für diese Produkte. Es gibt eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen ungenau sind, unter anderem Änderungen der Spezifikationen von Normungsorganisationen, Volatilität der globalen Wirtschaftsbedingungen; Geschäftsbedingungen und Wachstum des Speicher-Ökosystems; Auswirkungen von Wettbewerbsprodukten und Preisgestaltung; Marktakzeptanz und Kosten von Rohstoffmaterialien und spezialisierten Produktkomponenten; Aktionen von Wettbewerbern; unerwartete Fortschritte bei konkurrierenden Technologien; unsere Entwicklung und Einführung von Produkten, die auf neuen Technologien und der Expansion in neue Datenspeichermärkte basieren; Risiken im Zusammenhang mit Übernahmen, Fusionen und Joint Ventures; Schwierigkeiten oder Verzögerungen bei der Herstellung; und andere Risiken und Ungewissheiten, die in den bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt sind, einschließlich des zuletzt eingereichten periodischen Berichts des Unternehmens, auf den Ihre Aufmerksamkeit gerichtet ist. Sie sollten sich nicht in unangemessener Weise auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen, die nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig sind, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um spätere Ereignisse oder Umstände zu berücksichtigen.

3.08.2020

Nachrichten

PCIe-4.0-NVMe-SSD von Samsung [22.09.2020]

Samsung Electronics präsentiert mit der 980 PRO eine PCIe-4.0-NVMe-SSD. Diese liefert sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 7000 MByte/s beziehungsweise 5000 MByte/s. Damit arbeitet das Modell doppelt so schnell wie NVMe-SSDs der dritten PCIe-Generation und bis zu 12,7 mal schneller als SATA-SSDs. [mehr]

Durchsatzstarker Storage [8.09.2020]

Hewlett Packard Enterprise bringt die sechste Generation seines Einstiegs-Speichersystems "HPE Modular Smart Array" auf den Markt. Diese kommt mit einer neuen Hard- und Software-Architektur, die unter anderem deutlich mehr Leistung als die Vorgängergeneration verspricht. [mehr]

Tipps & Tools

Im Test: EnterpriseDB Postgres [30.07.2020]

In vielen Unternehmen gilt eine Art Datenbank-Oligopol: Entweder kommt Oracle oder MySQL zum Einsatz. EnterpriseDB will das mit seiner gleichnamigen PostgreSQL-Distribution ändern. EnterpriseDB Postgres erwies sich im Test als robuste relationale Datenbank mit vielen Enterprise-Features, die sich hinter Oracle & Co. keineswegs zu verstecken brauchen. Vor allem in Sachen Migration und Kompatibilität konnte uns die Plattform überzeugen und auch das Backup-Tool erhielt unsere Zustimmung. [mehr]

Hochverfügbare SQL-Cluster in der Google-Cloud [23.07.2020]

SQL-Server-Failovercluster-Instanzen stellen die Hochverfügbarkeit von SQL-Servern sicher. Um der Anforderung an gemeinsam nutzbaren Speicher in der Google-Cloud gerecht zu werden, empfiehlt der Cloudprovider Storage Spaces Direct. Die Krux dabei: Die Einrichtung erfordert, dass sich alle VMs und der Speicher im selben Rechenzentrum befinden. Hochverfügbarkeit gewährleistet Google jedoch nur bei standortübergreifenden Konfigurationen. Wie sich dieses Dilemma lösen lässt, verrät unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

Anzeigen