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VW-Oldtimer mit GByte statt PS

Für Kampagnen oder Mitarbeiter-Events sind besondere Giveaways immer gerne gesehen. Eine schöne Alternative stellt der USB-Stick in Form des Originalmodells eines 1963er-Volkswagen-T1-Busses dar. Der mobile Speicher mit Schiebemechanik besitzt eine Kapazität von 16 GByte und lässt sich in der Karosserie des kleinen Autos verstauen. Damit sind die Daten ähnlich wie in einer Knautschzone beim echten Auto unterwegs auf schicke Weise bestens geschützt.
VW-Bus mit großer Aufnahmekapazität – vor allem was den digitalen Speicherplatz angeht.
Bei der Nutzung des USB-Speichers im VW-Bus-Look [1] können Sie sogar die Scheinwerfer des VW-Buses zum Leuchten bringen. Der Maßstab des Modells ist in 1:72 gehalten und das Material besteht aus einer Mischung aus Kunststoff und Metall. Das besondere Gagdet sieht auch auf dem Schreibtisch als Sammler-Artikel mit Sicherheit gut aus. Wenn schon nicht das Original in der Garage stehen kann, dann sollte es für rund 20 Euro wenigstens die originalgetreue und praktisch nutzbare Kopie sein.
20.04.2019/ln

Nachrichten

Toshiba Memory heißt ab Oktober Kioxia [18.07.2019]

Nachdem Toshibas hiesige Notebook-Sparte bereits seit Anfang des Jahres Dynabook heißt, steht nun auch für den Flash-Sektor eine Umbenennung an. Ab dem 1. Oktober 2019 firmiert die Toshiba Memory Europe GmbH als Kioxia Europe GmbH. Bei der Namensfindung griff der Konzern auf ein Kunstwort mit japanischen und griechischen Elementen zurück. [mehr]

DataCore präzisiert Storage-Zukunft [9.07.2019]

DataCore Software positioniert mit "DataCore ONE" seine Vision einer zukünftigen Speicherinfrastruktur. Die Neuvorstellung beschreibt die Implementierung von Software-defined Storage in Rechenzentren, in der Cloud und im Edge Computing. Es basiert auf der zentralen Steuerung und Kontrolle verschiedener Speicherklassen, die primär, sekundär und archivübergreifend arbeiten. [mehr]

Fachartikel

Data-Warehouse-Automatisierung beim Landmaschinenhersteller [17.07.2019]

Weil die Integration der ständig steigenden Zahl von heterogenen Datenquellen mit einem klassischen Ansatz nicht mehr zu bewältigen war, haben die norddeutschen Amazonen-Werke ihr Data Warehouse vollständig neu aufgesetzt. Wie der Anwenderbericht zeigt, setzten sie dabei von Beginn an auf eine Automatisierungsstrategie. Um die reibungslose Erweiterbarkeit des entstehenden Enterprise Data Warehouse weiter zu unterstützen, entschieden sich die Verantwortlichen für ein Design nach den Grundsätzen des Data Vault 2.0. [mehr]

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