Meldung

Wildwuchs bei Datenbanken begrenzen

Datenintensive Trends wie Big Data oder Industrial IoT bewirken eine heterogene Datenbankinfrastruktur. Dadurch gestaltet sich die Administration komplex: Für skalierende Datenanalysen gibt es NoSQL, das IIoT fordert neben relationalen Datenbanken zusätzlich eine Time-Series-Datenbank, einige Anwendungen haben proprietäre Formate. Oft verteilen sich die Systeme auf unterschiedliche Orte, etwa lokal im Betrieb, das eigene Rechenzentrum oder verschiedene Clouds. Unser Fachartikel skizziert, wie eine Konsolidierung möglich ist.
Ein Wildwuchs an Datenbanken macht dem Admin die Arbeit unnötig schwer.
Um einen Datenbankzoo zu vermeiden, können IT-Verantwortliche Datenbanken und Daten konsolidieren [1]. Wichtig dabei: Dies sind zwei unterschiedliche Prozesse. Die Datenkonsolidierung erfordert direkte Eingriffe in die Daten, um beispielsweise Dubletten zu beseitigen, Inkonsistenzen auszugleichen und Fehler zu bereinigen. Bei der Datenbankkonsolidierung dagegen werden die heterogenen Datenbankformate durch Vereinheitlichung und Integration in ein neues Datenbanksystem abgelöst.
18.03.2021/ln/jm

Nachrichten

World Backup Day feiert Zehnjähriges [31.03.2021]

Am heutigen 31. März feiert der World Backup Day sein zehnjähriges Jubiläum. Anlass für Anbieter von Sicherungssoftware und deren Analysten, den Stand beim Thema Backup unter die Lupe zu nehmen. Dass die Experten dabei – je nach eigenem Portfolio – nicht immer auf einer Linie liegen, überrascht nicht. [mehr]

Nahtlos speichern in der Cloud [17.03.2021]

Pure Storage bietet "Pure Cloud Block Store" nun auch auf dem Azure Marketplace an. Mit einer gemeinsamen Datenebene in Multicloud-Umgebungen können Unternehmen flexibler in die Cloud wechseln. Dies soll eine nahtlose Portierung von Anwendungen in die Cloud sowie die Ergänzung lokaler Workloads mit Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit in der Cloud ermöglichen. [mehr]

Speichergigant [18.02.2021]

Einen Zahn zulegen [21.01.2021]

Fachartikel

Wildwuchs bei Datenbanken begrenzen [17.03.2021]

Datenintensive Trends wie Big Data oder Industrial IoT bewirken eine heterogene Datenbankinfrastruktur. Dadurch gestaltet sich die Administration komplex: Für skalierende Datenanalysen gibt es NoSQL, das IIoT fordert neben relationalen Datenbanken zusätzlich eine Time-Series-Datenbank, einige Anwendungen haben proprietäre Formate – ein Datenbankzoo, der sich in vielen Unternehmen findet. Oft verteilen sich die Systeme auf unterschiedliche Orte, etwa lokal im Betrieb, das eigene Rechenzentrum oder verschiedene Clouds. Der Artikel skizziert, wie eine Konsolidierung möglich ist. [mehr]

Buchbesprechung

Computernetze und Internet of Things

von Patrick-Benjamin Bök, Andreas Noack, Marcel Müller

Anzeigen