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Ausblick auf die Festplattenzukunft

Auch wenn ihr Ende immer wieder prophezeit wurde, sind sie gerade aus dem Enterprise-Bereich nicht wegzudenken: Festplatten. Dank welcher zukünftigen Aufzeichnungstechnologien und weiteren Optimierungen das aller Voraussicht nach auch in Zukunft so bleiben wird, erläutert unser Fachartikel.
Durch moderne Festplattentechnologien ist das Ende der Speicherkapazität noch nicht erreicht.
Mehr als 60 Jahre gibt es Festplatten nun schon – und allen Unkenrufen zum Trotz tragen sie in den Unternehmen weiterhin die Hauptlast der Datenspeicherung im Informationszeitalter. So wurden 2020 erstmals HDDs mit einer Gesamtkapazität von mehr als einem Zettabyte ausgeliefert – das sind eine Milliarde TByte.

Allerdings gilt es für die langfristige Zukunftsfähigkeit des Speicherklassikers, seine Techniken kontinuierlich weiterzuentwickeln; nicht zuletzt, um weiter steigende Kapazitäts- und Performance-Anforderungen erfüllen zu können. Unser Online-Fachartikel [1] legt dar, wie dafür neue Aufzeichnungstechnolgien wie das Microwave Assisted Magentic Recording bereits in den Startlöchern stehen.
17.02.2022/ln/mh

Nachrichten

Dell unterzieht Speichersysteme umfrangreichem Softwareupdate [4.05.2022]

Auf der Dell Technologies World 2022 in Las Vegas hat der Hersteller ein umfangreiches Softwareupdate seines Storage-Portfolios vorgestellt. Insgesamt will Dell über 500 neue Features in seine Produktlinien PowerStore, PowerMax und PowerFlex integriert haben. Entscheidende Neuerungen gibt es in den Bereichen VMware-Integration, Cyberresilienz und File-Services. [mehr]

KMU-Datenlager [31.03.2022]

Dell Technologies stellt mit der Serie Dell PowerVault ME5 drei neue Geräte für SAN und DAS in kleinen und mittelständischen Unternehmen vor. Für die unkomplizierte Verwaltung dieser Speicherboliden soll insbesondere der PowerVault Manager sorgen. [mehr]

Simpel sichern [29.03.2022]

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Automatisierung bei der Storage-Verwaltung [20.04.2022]

Im Speicherumfeld werden Prozesse heutzutage immer stärker automatisiert, vor allem um Admins die Arbeit mit stetig wachsenden Datenmengen zu erleichtern – denn sonst können Migrationen im PByte-Bereich mitunter Jahre dauern. Die Automatisierung zumindest eines Teils der Migrationsprozesse verkürzt hingegen die Umzugsdauer. Auch beim Datenmanagement kommt Automatisierung immer stärker zum Einsatz. Lesen Sie im Artikel, wie sich dabei Fehler vermeiden lassen. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz im Unternehmen

von Michael Wächter

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